Mehr Geld für Schlapphüte Verfassungsschutzetat steigt auf 21,3 Millionen Mark. Opposition will sparen Von Dorothee Winden Ausgabe vom 24.2.2000, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Hochtief-Berater spendete an SPD ■ WIB-Chef Herbert Märtin, dessen Firma bei der geplanten Flughafenprivatisierung eine Schlüsselrolle spielte, überwies 1998 insgesamt 23.000 Mark an die Sozialdemokraten Von Dorothee Winden Ausgabe vom 4.12.1999, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Pappe in Pink In der Fahrschule „Fahr out“ können Schwule und Lesben Führerschein in homofreundlicher Umgebung machen ■ Von Dorothee Winden Von Dorothee Winden Ausgabe vom 19.6.1999, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Das Geld bleibt in der Familie ■ Lesben und Schwule sind nicht nur eine umworbene Zielgruppe. Auch die Bandbreite der lesbisch-schwulen Dienstleister hat sich enorm erweitert Von Dorothee Winden Ausgabe vom 19.6.1999, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Kulturetat hängt noch weiter völlig in der Luft ■ CDU und SPD beraten heute im Koalitionsausschuß über die Millionenlücke im Kulturetat Von Dorothee Winden Ausgabe vom 21.11.1998, Seite 27, Berlin Aktuell Download (PDF)
"14 Jahre Diepgen sind genug" ■ Nach dem katastrophalen Wahlergebnis denkt die CDU über Konsequenzen nach, doch Diepgen ist unangefochten. Die SPD kürt ihren Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl erst im Frühjahr Von Dorothee Winden Ausgabe vom 29.9.1998, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Lokale Netzwerke für Arbeit gefordert ■ Innenstadtkonferenz zu Wirtschaft setzt auf regionale Bündnisse Von Dorothee Winden Ausgabe vom 30.5.1998, Seite , Berlin
Noel-baba, erster Gastarbeiter ■ Silvesterbaum statt Weihnachtsbaum und verschobene Feiertage: Silvester bleibt das große Fest, doch türkische Immigranten der 2. Generation feiern zunehmend Weihnachten Von Dorothee Winden Ausgabe vom 28.12.1996, Seite 27, Berliner Thema Download (PDF)
Alternative Abrechnungsmodelle sind gefragt ■ Ab dem 1. Juli kann jeder Hausarzt pro PatientIn und Quartal nur ein zehnminütiges Gespräch abrechnen. Hausärzteverband hält dies jedoch für unzureichend Von Dorothee Winden Ausgabe vom 20.7.1996, Seite 27, Berliner Thema Download (PDF)
Bezirke zeigen Senat die gelbe Karte Der Sozialausschuß des Rates der Bürgermeister fordert die Wiedereinführung der Sozialkarte. Die Bezirke wollen auch an den Verhandlungen mit der BVG beteiligt werden ■ Von Dorothee Winden Von Dorothee Winden Ausgabe vom 11.7.1996, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Freundinnen zum Mieten ■ Ein Begleitservice von Frauen für Frauen bietet Geschäftsfrauen und Touristinnen Alternativen zu öden Abenden an der Hotelbar. Ausgefallene Wünsche werden bedient, Sex ist tabu. Lesben können ein Blind-date buchen Von Dorothee Winden Ausgabe vom 24.5.1996, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Die Meßgeräte sind inzwischen eingemottet ■ Mangels Nachfrage hat die Unabhängige Strahlenmeßstelle vor zweieinhalb Jahren ihre Arbeit eingestellt. Die Zeitschrift „Strahlentelex“ besteht weiter Von Dorothee Winden Ausgabe vom 26.4.1996, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Die Vergangenheit überwinden Gesichter der Großstadt: Otto Rosenberg überlebte Zwangsarbeit und Konzentrationslager, seine Familie wurde ermordet. Heute setzt sich der 68jährige für die Rechte der Sinti und Roma ein ■ Von Dorothee Winden Von Dorothee Winden Ausgabe vom 26.2.1996, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Ein Kampf gegen Windmühlenflügel ■ Die Präsidentin der Humboldt-Universität Marlis Dürkop kandidiert aus Protest gegen den Sparkurs des Senats nicht für eine zweite Amtszeit. "Die Universität bräuchte drei Jahre Zeit, um sich zu konsolidier Von Dorothee Winden Ausgabe vom 23.2.1996, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Schirm & Chiffre Kreuzberger Standortnachteil ■ Medien in Berlin: Berlins erstes Jazzradio geht auf Sendung Von Dorothee Winden Ausgabe vom 20.4.1995, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Knast macht jede Aids-Vorsorge zunichte ■ FU-Studie: Spritzentausch zentrale Ansteckungsquelle für Abhängige Von Dorothee Winden Ausgabe vom 14.2.1995, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Darüber wird nicht gesprochen ■ Wenn sexueller Mißbrauch in einer türkischen Familie öffentlich wird, brechen Nachbarn, Verwandte und Freunde den Kontakt ab / Konfliktlösung hängt von Bildung, sozialer Lage und Religiosität ab Von dorothee winden Ausgabe vom 19.5.1994, Seite , Berlin