„Berlin braucht eine starke Opposition“ ■ Renate Künast, Spitzenkandidatin der Berliner Bündnisgrünen, über die Aussichten für eine rot-grüne Mehrheit und das gewandelte Verhältnis ihrer Partei zum Wunschkoalitionspartner SPD Von Dorothee Winden Ausgabe vom 27.8.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Aufruf zum Eintritt bei den Grünen ■ Drei junge Berliner verteidigen das grüne Engagement im Kosovo-Krieg und fordern andere auf, in die Partei einzutreten Von Dorothee Winden Ausgabe vom 19.4.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Gib blauen Elefanten keine Chance ■ Im Berliner Amerika Haus schlugen sich tausend Menschen die Wahlnacht um die Ohren und feierten mit Kalifornien-Wein ihren Favoriten, der hier gar 81 Prozent errungen hätte Von Dorothee Winden Ausgabe vom 7.11.1996, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Die Frau ist mutig, die zieht ihr Ding durch“ ■ Finanzsenatorin Annette Fugmann-Heesing (SPD) schlachtet eine heilige Kuh nach der anderen. Ihre Sparpläne provozieren die Parteigenossen – und verschaffen ihr Respekt Von Dorothee Winden Ausgabe vom 23.9.1996, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Versuch, mit einem Sieb Wasser zu schöpfen“ ■ Dieter Vesper, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, zu den Ursachen des Milliardenlochs Von Dorothee Winden Ausgabe vom 23.2.1996, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Preise werden dauernd überprüft“ ■ Rainer Eikel, stellvertretender Pressesprecher des AOK-Bundes- verbandes, über Verdachtsmomente und Kontrollmöglichkeiten Von dorothee winden Ausgabe vom 31.5.1994, Seite , Tagesthema
Grüne schätzen die Kosten auf 30 Milliarden Mark ■ Während die SPD die Grundsicherung durch Subventionskürzungen finanzieren will, wollen Bündnis 90/Grüne eine höhere Grund- und Erbschaftssteuer einführen Von dorothee winden Ausgabe vom 28.1.1994, Seite , Inland
Ein Konzept zur Verhinderung von Massenarmut könnte sie sein, die Soziale Grundsicherung. Denn in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit ist Sozialhilfe ungeeignet, die Existenz von immer mehr Menschen auf Dauer zu sichern. Von Dorothee Winden Von dorothee winden Ausgabe vom 28.1.1994, Seite , Inland
Jede Tätigkeit, egal welche ■ Arbeitslose Frauen sind bei der Bewältigung der mit Armut verbundenen Probleme aktiver als Männer Von dorothee winden Ausgabe vom 20.1.1994, Seite , Inland
Ursache Mietschulden ■ Was fehlt, sind gezielte Maßnahmen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit Von dorothee winden Ausgabe vom 30.11.1993, Seite , Inland
Kein Wort wird inflationärer gebraucht als das zweisilbige Skandal. Ist es einer, wenn Ärzte bei schwarzem Hautkrebs ein Medikament verschreiben, das nur für Viruserkrankungen registriert und zugelassen ist? Pharmafirmen sollen, so der skandalträchtige Vorwurf, medizinische Testreihen an Krebspatienten mit nicht zugelassenen Medikamenten illegal abgerechnet haben. Ahnungslose Krankenkassen sollen so um Hunderte von Millionen Mark geprellt worden sein. Von Dorothee Winden Von dorothee winden Ausgabe vom 13.10.1993, Seite , Inland
Im Osten hat sich's schon vor der Lehre ausgelernt Von dorothee winden Ausgabe vom 24.8.1993, Seite , Inland
Gütesiegel an der Praxistür ■ Wer künftig eine Psychotherapie machen will, muß nach dem Psychotherapeutengesetz, das der Gesundheitsminister Dienstag im Kabinett vorlegt, 25 Prozent der Kosten selbst bezahlen Von dorothee winden Ausgabe vom 19.7.1993, Seite , Inland
Bedingungen nicht menschenunwürdig ■ Interview mit Dieter Wiefelspütz (SPD), Mitglied des Innen- und Rechtsausschusses des Bundestags, über die neue Asylpraxis Von dorothee winden Ausgabe vom 15.7.1993, Seite , Inland
■ Der Marsch für gleiche Rechte ist nicht genug 50.000 Lesben und Schwule werden heute zum internationalen Christopher Street Day in Berlin erwartet. Der lesbisch-schwule Feiertag ist auch Anlaß, um über den Kurs der Bewegungen... Von dorothee winden Ausgabe vom 26.6.1993, Seite , Inland
„Keine kleinkarierte Lobby-Politik für Lesben“ ■ Interview mit Jutta Oesterle-Schwerin, Sprecherin des Lesbenrings Von dorothee winden Ausgabe vom 26.6.1993, Seite , Inland
Frauen fordern selbstbestimmte Aids-Prävention ■ In vielen Ländern sind die Geschlechterverhältnisse das größte Hindernis für Entwicklung und Durchsetzung selbstbestimmter Präventionsmethoden für Frauen Von dorothee winden Ausgabe vom 11.6.1993, Seite , Inland
Entscheidende Entlastungen für die neuen Länder ■ Trotz einer für sie akzeptablen Bilanz mußten die Ostländerchefs vor allem beim Länderfinanzausgleich, in den sie ab 1995 einbezogen werden, Abstriche machen Von dorothee winden Ausgabe vom 15.3.1993, Seite , Inland
Verfassungsrechtlich ohne Beispiel ■ Interview mit Robert Francke, Professor für Öffent- liches Recht in Bremen, zum Niederlassungsstopp Von dorothee winden Ausgabe vom 2.2.1993, Seite , Inland