FAMILIENCHRONIK Katholizismus, Nationalsozialismus, Nachkriegszeit, bayrischer Anarchismus – der Schauspieler Sepp Bierbichler erzählt sprachmächtig die Geschichte des „Seewirts“ vom Starnberger See
Pragmatiker, dem Pomp zuwider ist: Grünen-Politiker Tom Koenigs hat ein Buch über die Zeit als Leiter der zivilen UN-Mission in Afghanistan geschrieben.
Der Gründer des renommierten Schweizer Diogenes-Verlages, Daniel Keel, ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Bis zuletzt hat er die Verlagspolitik mitbestimmt.
Der irakische Schriftsteller Najem Wali über die veränderte Welt nach 9/11, wahre Freunde, sein Rendezvous mit einer Autobombe und den arabischen Frühling.
Mario Vargas Llosas "Der Traum des Kelten" erzählt die schillernde Geschichte des Diplomaten Roger Casement. Der Nobelpreisträger will verstehen - und weniger moralisch beurteilen.
SPANNUNG Abgeschlagene Köpfe in Athen – in der Finanzbranche geht die nackte Angst um. „Faule Kredite“, der neue Roman von Petros Markaris, ist eine unterhaltsame Satire auf die griechische Misere
taz-Autor Bahman Nirumand über ein Bombenattentat mit Rudi Dutschke, einen Wehrmachts-Major im Internat, die Fehler der iranischen Revolution und die deutsche Studentenbewegung.
Geschäfte, Skandale, Subkultur - die Sommerszene zeigt vor den Festspielen zwei Inszenierungen eines aufgeklärten Hippies. Und versucht, das Thema Finanzen zu beenden.
Die Inszenierung "+/- 0. Ein suppolares Basislager" eröffnete die Wiener Festwochen. Das Stück über die Globalisierung und Grönland weckte hohe Erwartungen.
Syriens Präsident Assad geht planmäßig vor und hat mächtige Unterstützer. Die internationale Gemeinschaft zögert einzugreifen, weil Syrien mit dem Iran verbündet ist.