Das Robert-Koch-Institut prüft die Übertragbarkeit des Schmallenberg-Virus auf Halter von Schafen und Rindern. Bislang sind keine Ansteckungsfälle bekannt.
Die Fahrradbranche wächst weiter. Motor ist vor allem die steigende Nachfrage nach Elektrorädern. Die Verkaufzahlen steigen und das durchschnittliche Käuferalter sinkt.
Wird bei einer gemeinsamen Nutzung von Gütern wirtschaftliches Wachstum weniger wichtig? Das glaubt zumindest die Politikwissenschaftlerin Elinor Ostrom.
Eine Gemeinde in Zentralspanien erhält den Zuschlag für ein zentrales Atommüllzwischenlager. Der Bürgermeister freut sich über den Geldsegen aus Madrid.
Die Deutschen werden immer älter. Mit einer Ausnahme: Die Lebenserwartung von Niedriglohnempfängern sank in der letzten Dekade um zwei, im Osten sogar um vier Jahre.
Knapp die Hälfte aller Bundesbürger fährt mehrmals pro Woche mit dem Fahrrad. Damit es mehr werden, sollen bessere Wege her. Das Verkehrsministerium plant eine Kampagne.
150 Millionen Menschen leben in Nigeria, so viel wie in keinem anderen Land Afrikas. In der Megacity Lagos zeigt sich bereits, wie das Wachstum das Leben verändert.
Honig ist oft mit einem krebsauslösenden Pflanzenstoff belastet. Stark davon betroffen ist Rohware aus Süd- und Mittelamerika, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung festgestellt.
Tropensturm "Irene" kostet mindestens 21 Menschen das Leben. Aber er liefert auch Argumente gegen den Plan der Republikaner, dem Wetteramt Gelder zu streichen.
Schwäbisch Gmünd wollte einen Tunnel nach dem Italowestern-Haudrauf benennen. Der ernste Hintergrund: Die Abgase aus dem Bau werden einfach in die Luft geblasen, wie überall.
Der Bundestag verabschiedet ein Gesetz, das Kohlendioxid-Verpressung im Boden (CCS) erlaubt. Dazu wird es kaum kommen: Die Bevölkerung will die Technik nicht.
Höhere Steuern sind durchaus tragbar, meint der Ökonom Gert G. Wagner. Statt einer Entlastung der Mittelschicht plädiert der Berliner Professor für höhere Investitionen in die Bildung.
NORDSEE Am Sonntag stimmen die Wähler darüber ab, ob zwischen den beiden Teilen der Insel Sand aufgespült werden soll. Neuland werde Tourismus fördern, sagen Befürworter
Auf zwei Rädern am Stau vorbei – so ist die Vision. 60 Kilometer weit soll sich die "Rheinische Bahn" von Duisburg bis Dortmund schlängeln. Das erste Teilstück ist schon fertig.