Kaum hat Hans Meyer das Kommando bei den abstiegsgefährdeten Hauptstadtkickern übernommen, wird dort auch schon gelacht. Doch der 61-Jährige hat nicht nur eine gute Portion Humor mitgebracht, sondern auch jede Menge Hoffnung
Der Mensch am Abgrund des Seins, der verzweifelt versucht, die Ordnung der Dinge wiederherzustellen: Jan Costin Wagner hat mit „Eismond“ einen außergewöhnlichen Roman über einen depressiven Kommissar und einen Serienmörder geschrieben
Ob Goethe, Goetz oder Biller: Literatur ist am besten, wenn sie nah an der Wirklichkeit ist. Wenn sie aus Liebe entsteht oder aus Wut im Bauch. Ein Pladöyer für Maxim Billers verbotenen Roman „Esra“
Busentführungen: Die unberechenbare, spontane Gewalt frustierter junger Muslime stellt die Innenpolitik vor ebenso große Herausforderungen wie der islamistische Terror
Auch taz-LeserInnen wollen die Kriegsvorbereitungen der USA gegen den Irak nicht kommentarlos abnicken. Einen Teil der hier eingegangenen Zuschriften dokumentieren wir auf dieser Seite
Die DDR war nie sein Gegenstand: Wolfgang Hilbig schreibt in seinen Romanen und Erzählungen über die Einsamkeit und Entwurzelung der Menschen, über mythische Unterwelten, Keller und Katakomben. Heute wird der gelernte Heizer mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. Ein Porträt
Wenn die Juden in Frieden mit den Palästinensern leben wollen, müssen sie ihre eigene Verschiedenartigkeit anerkennen. Dies erfordert eine Neuformulierung des Zionismus