Die taz stellt in der Serie „Limited Edition“ Bremens Zine-Szene vor. In Teil 2 ist das Trust an der Reihe: Bremens dienstältestes Zine. Während die verbliebene Konkurrenz sich bis zur Belanglosigkeit professionalisiert hat, gilt beim Trust noch immer Do-it-yourself
Das Dorf, in dem Christina Grätz aufwuchs, wurde für den Braunkohleabbau weggebaggert. Nun gräbt Grätz selbst in der Erde. Sie siedelt Ameisennester um, damit die Bewohnerinnen weiterleben können
Rassistisch motivierte Angriffe wie die Attacke auf vier Afghanen in der vergangenen Woche im Schnoor sind in Bremen zwar nicht an der Tagesordnung, Diskriminierung und Bedrohungen allerdings schon, sagt Josef Borchardt von der Beratungsstelle „soliport“
Lässt sich mit dem Ergebnis der Bürgerschaftswahl mehr anfangen, als um den Posten zu pokern? Ja, sagt Ralf Lorenzen, der mit Helmut Hafner und Alexander Hauer den Salon im Volkshaus organisiert: Mit mehr Nachwahl-Fantasy können wir politische Rituale überwinden
Mit den „Utopian Tours“ schaut ein Künstlerkollektiv, repräsentiert durch seine Initiatorin und Reiseleiterin Mikala Hyldig Dal, aus ferner Zukunft zurück auf das Jahr 2019 und die Gentrifizierung in Berlin-Kreuzberg
Wer an emotionalem Stress leidet, kann ihn beruhigen, wenn er die innere Einstellung ändert, sagt Michaele Kundermann. Dumm nur, dass wir oft am Drama hängen.