Eine Fan-Meuterei gegen zu viel Kommerz, bestechliche Spieler und eine sportliche Talfahrt – im Jahr nach seinem 100. Geburtstag hat St. Pauli mit Problemen zu kämpfen.
Mit der neuen Kampagne "Foul von Rechtsaußen" hofft vor allem DFB-Präsident Theo Zwanziger, mehr Engagement gegen rechte Tendenzen in den Vereinen zu etablieren.
Nicht nur in Garmisch, auch in der Gemeinde Murnau regt sich Widerstand gegen die Bewerbung für die Winterspiele 2018. Die Olympia-Gegner informieren das IOC darüber.
BUNDESLIGA Diego, dessen Ideen den VfL Wolfsburg an die nationale Spitze führen sollten, ist so recht noch nicht angekommen in seinem neuen Umfeld und denkt immer öfter sehnsuchtsvoll an seine Zeit bei Werder Bremen
Die Grünen haben sich gegen die Olympiabewerbung 2018 entschieden. Alle? Nein: Ein kleines Dorf Namens München leistet Widerstand - und wirbt für die Spiele.
Die Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018 finden viele in Bayern gut. Die Befürworter unter den Grünen lassen ihre olympiakritischen Parteigenossen im Regen stehen.
In Nigerias Macho-Gesellschaft sind es die Frauen, die für die großen Erfolge sorgen. Angefangen hat es 1996 mit dem Olympiasieg der Weitspringerin Chioma Ajunwa.
Die Europameisterin im Degenfechten, Imke Duplitzer, hat für die taz eine Kurzgeschichte über eine schwierige Beziehung mit Adam S. von der Antidoping-Agentur geschrieben.
GENOSSENSCHAFT Vattenfall will der Braunkohle wegen auch in Zukunft Dörfer in der Lausitz abbaggern. Eine Solargenossenschaft zeigt dagegen, dass Strom auch umwelt- und heimatfreundlicher gewonnen werden kann
Am Anhalter Bahnhof treffen Fußballerinnen aus aller Welt aufeinander. Auch ein Team aus Afghanistan ist dabei. Sie zeigen: Fußball kann mehr bewegen als nur den Ball
ÜBERLEBEN Istanbul 1992: Die junge Lehrerin Hacer Arikan wird verhaftet. Kassel 2010: Sie hat ein Stück ihres alten Lebens zurück. Dazwischen liegen Exzesse eines Unrechtsstaates und ein großer medizinischer Erfolg
AUTOBAHN Wenn die SPD am Samstag erneut gegen die A 100-Verlängerung stimmt, hat Daniel Buchholz großen Anteil daran. „Öko-Taliban“ nennen sie ihn in der Fraktion
Geflohene Böhmen, saufende Arbeiter und eine berühmte Blutwurst gehören zur Geschichte Neuköllns. Die begann vor 650 Jahren in Rixdorf, wo sich ein Schwabe bestens auskennt.
Gestern begann das Verfahren gegen Gero S., der seine frühere Lehrerin aus Osterholz-Scharmbeck ermordete. Ein Jahr lang habe er alles im Detail geplant, sagte der psychisch gestörte junge Mann vor Gericht.