Über ein paar Ecken kennt jeder jeden im österreichischen Amstetten - auch Familie F. Nach dem Inzest-Drama diskutieren die Bewohner, ob man hätte etwas merken müssen.
Maria Eugenia hat ihre Adoptiveltern verklagt. Sie sollen sie ihren leiblichen Eltern, während der Militärdiktatur verschleppten Kommunisten, weggenommen haben.
Zu dritt sitzen sie in der Kneipe: Ein Musiker, ein Künstler, ein Student. Ihr Ziel: Mit dem Handy versuchen sie, den tibetischen Widerstand zu vernetzen.
Weder die Mönche noch die Militärpolizei: Der Gewaltausbruch in Lhasa ist wohl dem Frust einer neuen Generation junger Tibeter geschuldet. Ein Bericht aus Tibets Hauptstadt
Abhauen, Drogen, Strich: Jerome ist ein Berliner Straßenkind. Tags hängt er am Alex ab, nachts beim Freier. Es gibt tausende Jugendliche wie ihn, aber nur wenig Hilfe.
Jetzt geht es für Clinton um alles oder nichts. Gegen Konkurrent Obama kämpft sie um die Gunst der texanischen Hispanics und der verarmenden Arbeiter von Ohio.
Stuttgarters Gemeinderat hat beschlossen, für das Infrastrukturprojekt "Stuttgart 21" keinen Bürgerentscheid zuzulassen. Zwei SPDler hat das Projekt hat zu Gegnern gemacht.
Safa Schalabi und Eqbal Gabr sind zwei von zwei Millionen Muslimen, die dieses Jahr nach Mekka pilgern. Die Ägypterinnen haben sich auf die Reise lange vorbereitet - spirituell und finanziell.
Nachts sind ihre Brüder über den Balkon abgehauen, um mitzumischen. Die Mädchen vor der Schule des Pariser Vororts Villiers-le-Bel haben Verständnis für die Randale: Schließlich sind ihre Freunde tot
Moskau wirbt für Putin: Die Partei Einiges Russland und die Bewegung für Putin rufen zur Kundgebung. Es kommen die Jungen und jene, die alten Zeiten nachtrauern.
Vom Schafhirten zum Milliardär: Gigi Becali ist der bizarrste Politiker Rumäniens seit Ceausescu. Er sei der Mächtigste "ökonomisch, geistig, sogar vom Aussehen her".
Nach einem Überfall eines Rumänen auf eine Römerin werden in Italien Roma-Camps geräumt. Politiker rufen den "Rumänen-Notstand" aus - die Volksseele kocht.
Nazi-Opfer sehen sich durch Gleichsetzung mit den Verfolgten des DDR-Regimes diskriminiert - und nehmen nicht an den Sitzungen der Sächsischen Gedenkstiftung teil.
Kaplan Christian von Wernich half Gefangenen, die ihn um Hilfe baten nicht. Denn der Priester stand im Dienst von Argentiniens Polizei. Nun steht er vor Gericht.