Bernhard Löfflers Buch „Das Land der Bayern“ legt den rationalen Kern des Freistaats offen, der gern mit seinen Mythen spielt. Im Interview spricht er über die Ambivalenzen der bayerischen Identität, die langen Linien der Geschichte und den Dauererfolg der CSU
Das israelische Militär geht nach eigenen Angaben im nördlichen Westjordanland hart gegen „Terrorinfrastruktur“ vor. 40.000 Palästinenser verlieren dadurch ihr Zuhause – und befürchten, dass sie nie mehr zurückkehren dürfen
Die Entführung des CDU-Politikers Peter Lorenz durch die „Bewegung 2. Juni“ versetzte am 27. Februar 1975 Berlin in helle Aufregung. Am 50. Jahrestag drucken wir noch einmal ein Interview von 2005 mit dem Lorenz-Chefermittler Manfred Ganschow
Die Tchoban Foundation zeigt in der Ausstellung „Drawing as Thought“ Zeichnungen des US-amerikanischen Architekten Steven Holl. Man kann vor ihnen in kunsttheoretisches Schwelgen geraten
Dänemarks Regierung will bis 2030 ein Land ohne sogenannte Parallelgesellschaften sein. Wo viele „nicht-westliche“ Menschen leben, werden Wohnungen abgerissen oder an Investoren verkauft. Im Kopenhagener Viertel Mjølnerparken kämpfen die Leute für ihr Zuhause
Michael Meisheit liest in Dithmarschen aus seinem Roman „Koogland“: In dem gründen Bauern an der Westküste einen autoritären Gegenstaat. Fast wie Reichsbürger*innen
Nachdem Associated Press bereits aus dem Weißen Haus ausgeschlossen wurde, will die US-Regierung nun selbst entscheiden, welche Medien Zutritt bekommen.
Aufrüstung muss sein? Das heißt Friedensforschung? Am Gängelband der Sachzwänge stolpert Europa nun wohl in eine schwer bewaffnete Zukunft für die es gar kein Geld hat