Vor über 40 Jahren kam Yoko Tawada nach Deutschland und begann, mit der Sprache zu experimentieren. Ein Gespräch mit der Schriftstellerin über die Unwägbarkeit der Worte und warum man sich Identität erarbeiten muss
Kaiser Wilhelm I. tritt aus dem Schatten seines allgegenwärtigen Reichskanzlers. Drei Neuerscheinungen stellen das Bismarckbild auf den Kopf und Wilhelm I. auf die Bühne
Im Watergate-Skandal setzte die „Washington Post“ einst den Goldstandard für unabhängigen Journalismus. Jetzt ist sie das Werkzeug eines rückgratlosen Milliardärs
Wer wählt in Deutschland was, und warum? Ein Gespräch mit dem Soziologen Ansgar Hudde über Wahlmuster, den Gender Gap – und warum die Linke ihn überrascht hat.
Die Union verschärft ihre Drohungen gegen Initiativen gegen rechts: In einer Anfrage stellt sie 551 Fragen zu deren staatlicher Förderung. Die reagieren empört.
Georg Schmitz kommentierte in den frühen taz-Jahren AutorInnen-Texte mit seinen Säzzer-Bemerkungen [Gut so! dS]. Hier beschrieb er 2016, wie es dazu kam