Die Probleme der Kunstfreiheit Die späten Gefangenen einer Ideologie Wird Kunst für Propagandazwecke missbraucht, beruft man sich gern auf Kunstfreiheit. Wie deutsch dieses Konzept ist, untersucht Peter Jelavich. Von Ingo Arend 10.8.2025
Buch über Judentum Eine Wunde, die nicht heilt Der deutsch-israelische Soziologe Natan Sznaider untersucht die Spannung zwischen religiöser und säkularer Identität im Judentum und im Staat Israel. Von Till Schmidt 17.9.2024
Eine Materialsammlung Der Kulturwissenschaftler Tom Holert hat mit seinem Coffeetable-Book überzeugend den Zeit-Raum um 1972 vermessen Von Jens Kastner Ausgabe vom 4.5.2024, Seite 13, politisches buch Download (PDF)
Buch über Kunst und Ökologie Absichtslos Sensibilität schaffen Robert Fleck denkt darüber nach, wie die Kunst am besten für die Natur eintreten kann. Sein überzeugend geschriebenes Buch ist ein Augenöffner. Von Ingo Arend 9.1.2024
Geschichte des Antisemitismus Von der Antike bis zur Documenta Der Historiker Sebastian Voigt legt mit „Der Judenhass“ ein gerade jetzt wichtiges Buch vor. Es zeigt die Tradition antisemitischer Judenbilder auf. Von Daniel Burghardt 7.1.2024
Das Jahr mit Friedrich Küppersbusch „Da müsst Ihr durch“ Kolumne Die Woche von Friedrich Küppersbusch 2022 war: Krieg in der Ukraine, Habeck in Katar, Kartoffelbrei auf van Gogh. Doch was bringt die Zukunft? Friedrich Küppersbusch blickt nach vorn. 1.1.2023
Kunstperformance über das Zusammenleben Die eigene Partikelhaftigkeit Der Künstler Koki Tanaki ließ in einem dreitägigen Kollektivprozess in Berlin über unser Zusammenleben nachdenken. Von Sophie Jung 19.10.2022
Ein Jahr nach den Protesten in Kuba Eine historische Zäsur Erst wurde in Kuba protestiert, dann begann das Klima der Einschüchterung. Die Bilanz: Massive Polizeipräsenz und ein neues Strafgesetzbuch. Von Knut Henkel 11.7.2022
Lyrische Erinnerungsreisen Die Not der Anderen Astrid Kaminskis lyrische Reportagen aus Athen über Cafe-Betreiber, Migrant*innen, Marktverkäufer und Hausbesitzer. Von Astrid Kaminski 3.5.2020
Interview zur Transmediale „Ich wäre gerne ein richtig guter Troll“ Cornelia Sollfrank war in den Neunzigern Mitgründerin des Cyberfeminismus. Den Begriff lehnt sie heute ab. Ein Gespräch über Utopien und die Macht sozialer Medien. Interview von Marlene Halser 31.1.2019
Retrospektive González in Berlin Sehr traurige Dinge in schönen Farben Vor 33 Jahren besetzte die kolumbianische Guerilla den Justizpalast in Bogotá. Das war ein Wendepunkt für Künstlerin Beatriz González. Von Eva-Christina Meier 6.11.2018
Manifesta 12 in Palermo Wo Themen auf Bäumen wachsen Ist es die Stadt oder ist es die Kunst, deren Zauber man bei der europäischen Biennale Manifesta 12 in Palermo erliegt? Beide haben viel zu bieten. Von Beate Scheder 7.7.2018
Choreografin Stuart über Stuart „Der Körper ist kein Klavier“ In Venedig erhält die Choreografin Meg Stuart am Freitag einen Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk. Anlass für ein Gespräch über Transformation. Interview von Astrid Kaminski 21.6.2018
Ausstellung im Hygienemuseum Dresden Erstarrt in der Vergangenheit Eine Ausstellung widmet sich dem Thema Rassismus – in Dresden. Die Verantwortlichen haben Angst, die Stadt zu überfordern. Ein Besuch. Von Ambros Waibel 13.6.2018
Esther Slevogt betrachtet das Treibenauf Berlins Bühnen Von Esther Slevogt Ausgabe vom 22.2.2018, Seite 37, taz.plan Download (PDF)
Sächsisches Universalgenie MALEREI Aus der DDR ausgebürgert, im Westen nie richtig angekommen und in seinem Werk oft missverstanden: Nachruf auf den Künstler A. R. Penck Von Claus Löser Ausgabe vom 5.5.2017, Seite 13, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)