Der Unterricht über Religionen müsse mit der im Grundgesetz festgeschriebenen Religionsfreiheit vereinbar sein, sagt Bischof Wolfgang Huber im taz-Interview.
Der Krimiautor Volker Kutscher schickt seinen Kommissar Gereon Rath in das Berlin gegen Ende der Weimarer Republik. Die eigentliche Hauptrolle der Krimireihe aber spielt die Hauptstadt im Übergang zur Nazidiktatur.
Cem Özdemir lebt am Kottbusser Tor. Der Streit über die Drogenszene betrifft ihn persönlich: In seinem Wohnhaus sollte ein Druckraum für Junkies unterkommen.
Gerade einmal ein Viertel der kommunalen Ehrenämter und nur fünf Prozent der Bürgermeister- und Landratsposten sind weiblich besetzt. UTA GENSICHEN hat vier Kommunalpolitikerinnen zugehört
Der Berliner Landesverband feiert 30. Geburtstag. Lange hat er sich gewehrt, grün zu werden. Bis 1993 hieß die Partei Alternative Liste. Es war ein langer Häutungsprozess, sagt Gründungsmitglied Peter Sellin
Am 24. August 1992 fliegen Brandsätze in ein elfstöckiges Haus der Plattenbausiedlung Rostock-Lichtenhagen, in dem weit über hundert Vietnamesen leben. Es ist das erste Pogrom auf deutschem Boden seit 1945. Fernseh-Deutschland ist dabei. Doch das Nachdenken darüber hilft, die Berliner Republik mitzubegründen
In kleinen Gemeinden kann man nur etwas erreichen, wenn alle zusammen arbeiten, sagt Ravindra Gujjula (SPD). Seit 15 Jahren ist der Arzt Ortsbürgermeister in Altlandsberg bei Strausberg
Noch im April soll mit dem Bau des 118 Meter hohen Zoofensters begonnen werden. Die City West steht vor dem größten Bauboom seit der Wende. Kritik gibt es kaum noch.
Noch bevor ein 15minütiger Anti-Islam-Film des Rechtsaußenpolitikers Geert Wilders zu sehen ist, sorgt er bereits für Großdemonstrationen in Amsterdam.
Die Grünen wollen es besser machen: Statt immer nur über böse Rapper zu reden, laden sie echte Jungs aus Problembezirken in ein Kreuzberger Jugendzentrum ein. Die sollen Texte ohne Beschimpfungen zum Thema Respekt verfassen. Am Ende stellen alle fest: Es gibt noch viel zu tun.