2.500 Japaner leben in Hamburg. Einer von ihnen verkauft Keramik und Nippes in der Grindelallee. Ein Besuch im Japan-Shop - drei Tage nach dem Erdbeben.
In Dresden blockieren Bürgerliche und Antifas gemeinsam den Aufmarsch von Neonazis. In Magdeburg kommt das Bündnis nicht zusammen. Warum ist das so? Eine Analyse.
SELBSTVERSTÄNDIGUNG Es ist wichtig, narrative Stille zu unterbrechen. Ein Essay über die Probleme, die entstehen, wenn keine passenden Geschichten über Weiblichkeit und nationale Identität existieren
Jahrestag II Michael Dwelk aus Fischerhude überlebte an Thailands Küste die Tsunamikatastrophe von 2004. In „Angekommen in der Gegenwart“ notierte er, wie er seither das Trauma zu bewältigen versucht
Keine Berliner Plattenfirma war so lange international so erfolgreich wie seine, wie City Slang. Das Label und sein Chef Christof Ellinghaus feiern am Wochenende 20-jähriges Bestehen.
So weltläufig stellt man sich die Chefredakteurin der "Exberliner", der einzigen englischsprachigen Berliner Zeitschrift, vor: Nadja Vancauwenberghe hat ihr bisheriges Leben zwischen Paris, London, Moskau und New York verbracht. Seit neun Jahren lebt sie in Prenzlauer Berg.
FILMSTADT Berlin hat sich zum Zentrum für Independentfilme entwickelt. Und Filmarbeit kostet Geld, von dem man in dieser Stadt halt immer viel zu wenig hat. Drei junge Filmer erzählen von Low Budget, No Budget und warum man trotzdem weitermacht
WUNDERKIND Auch der Sozialismus schützte nicht vor amourösen Fehlern: Es gibt viel zu lernen in dem aus dem Nachlass edierten Band, in dem Ronald M. Schernikau das Leben seiner Mutter befragt – „Irene Binz“