Die taz zieht um. Von der Rudi-Dutschke-Straße nur ein paar hundert Meter weiter an die südliche Friedrichstraße – und doch in eine andere Welt. Dort gibt es rund um den Mehringplatz einen gewachsenen Kiez. Und in der nahen Nachbarschaft ein neues Kunst- und Kreativquartier. Was können die Zugezogenen den Alteingesessenen geben?
Ein Tarifkonflikt zwischen der Humboldt-Uni und ihrer Studierendenvertretung führt zur Schließung studentischer Beratungsstellen – etwa für Bafög-Fragen. Das kann für manche*n existenzielle Folgen haben
Oliver Meier gilt als „Rechtsradikaler“ – wird von denen, die sich als „Antifaschisten“ empfinden, bekämpft – auch als Person. Im August haben „Antifas“ verhindert, dass er ins Kino geht. Wie sieht er sich selbst und die, die ihn bekämpfen?
Berlins Wirtschaft boomtund Fachkräfte werden Mangelware. Immer mehr Betriebe suchen dringend Auszubildende. Das ver-bessert die Chancen auchfür schlechtereSchulabgängerInnen, eine Lehrstelle zu finden.Dennoch stehen zu Beginn des Ausbildungsjahrs6.700 Jugendlichen auf Lehrstellensuche in Berlin noch 5.700 unbesetzte Ausbildungsplätzegegenüber.Woran liegt das?
Der Hamburger Schulsenator Ties Rabe (SPD) hält 27 Stunden Unterricht in der Grundschule für nicht ausreichend, um Kinder zu bilden. Deshalb will er eine Hausaufgaben-Zeit vorschreiben
In Hamburg hat Schulsenator Ties Rabe zum Schulstart mehr Hausaufgaben gefordert. Ganztagsschulen wie die Schule Traberweg haben sie bewusst abgeschafft, um Kinder und Elternhäuser nicht zu belasten
Etwas Grün in bester Stadtlage – davon träumen nicht nur die, die auf eine Parzelle zum Gärtnern warten: Die Flächen wecken auch Begehrlichkeiten als Bauland.
30 Fragen haben wir unseren Leser*innen gestellt: Wie gut ist die taz nord, wie viel besser könnte sie sein, und was stellt die Digitalisierung mit ihr an? Eine Auswahl unserer Erkenntnisse
Katrin Gassan lebt seit 13 Jahren im Kosmosviertel in Altglienicke – und das ausgesprochen gerne. Doch jetzt saniert der Eigentümer die Plattenbauten aus DDR-Zeiten. Mit erheblichen Mängeln. Die 50-Jährige ist zur Mietenaktivistin geworden
Um das Radgesetz richtig auf die Straße zu bringen, braucht es weiter Druck und Expertise. Die Aktivisten in den Bezirksnetzwerken wollen dafür sorgen.
Der Lieferservice Foodora steht für die „Gig-Economy“: Die Fahrer arbeiten von Auftrag zu Auftrag, mit ihrer Firma sind sie nur über das Handy verbunden. Umso erstaunlicher, dass sich nun in Hamburg ein Betriebsrat gründet 44, 45