Putins Angriff auf die Ukraine zielt darauf ab, die eigenständige demokratische Entwicklung in Osteuropa zurückzudrängen. Dafür legt er es darauf an, das kulturelle Erbe der Ukraine zu zerstören. Ein Gastbeitrag
Die Entführung des CDU-Politikers Peter Lorenz durch die „Bewegung 2. Juni“ versetzte am 27. Februar 1975 Berlin in helle Aufregung. Am 50. Jahrestag drucken wir noch einmal ein Interview von 2005 mit dem Lorenz-Chefermittler Manfred Ganschow
Dänemarks Regierung will bis 2030 ein Land ohne sogenannte Parallelgesellschaften sein. Wo viele „nicht-westliche“ Menschen leben, werden Wohnungen abgerissen oder an Investoren verkauft. Im Kopenhagener Viertel Mjølnerparken kämpfen die Leute für ihr Zuhause
Seit 35 Jahren haben SPD, Grüne und Linke bei jeder Wahl eine Mehrheit in Berlin – auch bei der Bundestagswahl. Für die anstehende Wahl zum Abgeordnetenhaus zeichnet sich schon jetzt ab: Nur R2G wird einen neuen Senat bilden können
Michael Meisheit liest in Dithmarschen aus seinem Roman „Koogland“: In dem gründen Bauern an der Westküste einen autoritären Gegenstaat. Fast wie Reichsbürger*innen
Stagnation und Rückschritt: Bei der Dekolonisierung gibt Rot-Grün ein maues Bild ab. Symptom ist die jüngste Schließung der europaweit einzigartigen Forschungsstelle zur Kolonialgeschichte
Die SPD-Abgeordneten wählen den Parteichef auch zum Fraktionsvorsitzenden. An der Art, wie er sich nach der Wahlniederlage in Stellung brachte, gibt es Kritik.
Die Union verschärft ihre Drohungen gegen Initiativen gegen rechts: In einer Anfrage stellt sie 551 Fragen zu deren staatlicher Förderung. Die reagieren empört.
Überschwemmungen und Waldbrände sind Folgen der Klimakrise. Wir besprechen, wie man diese wieder in den Fokus rücken kann. Zudem gibt's Hilfe beim Umstieg aufs digitale Lesen. Hier anmelden!