GEOSTRATEGISCHE POLITIK Ukraine, Palästina, Irak: In all den neu aufflammenden kriegerischen Auseinandersetzungen wird gefordert, sich auf eine Seite zu schlagen. Waffen, Soldaten, Sanktionen sollen Frieden schaffen. Polarisiert diskutieren auch die Leser der taz
FEHLER DES LEBENS Der Big Player ist gestürzt. Er übernimmt „persönliche Verantwortung“ und wird seine Haftstrafe antreten. Seine Ämter bei FC Bayern München gibt er auf. Darf er dennoch Idol bleiben, oder ist er nur noch ein Straftäter? Und: Reicht das Strafmaß?
DAS VOLK SIND WIR Per Volksentscheid lehnen die Bayern Pläne für eine Münchener Olympia-Bewerbung ab. SPD und CSU verständigen sich über Volksentscheide auf Bundesebene. Die CDU hält dagegen. Es gibt keine Einigung zu Plebisziten auf Bundesebene
SCHWARZ-GRÜN ROT-ROT-GRÜN SCHWARZ-ROT NEUWAHLEN Wohin geht die parlamentarische Reise nach der Bundestagswahl? Welche Volten werden die Parteien schlagen, um zu regieren oder nicht zu regieren? Wie begleitet die taz all dies?
Edward Snowden hat zwei der größten Überwachungsaffären westlicher Staaten aufgedeckt. Seitdem ist er auf der Flucht. Und die Weltöffentlichkeit hechelt ihm hinterher, statt die Konsequenzen der massenhaften Überwachung zu recherchieren
"You must remember this, a kiss is just a kiss", sang Rosel Zech in Fassbinders Film "Die Sehnsucht der Veronika Voss". Die Schauspielerin ist nun mit 69 Jahren gestorben.
Es steht nicht gut um die bürgerliche Moral: Die Performancegruppe Signa lädt in "Das ehemalige Haus" ein, Thomas Ostermeier inszeniert Shakespeares "Maß für Maß".
Streng abgeschirmt in einer Halle werden die Urkunden und Akten aus dem eingestürzten Kölner Stadtarchiv erstversorgt. Unser Autor arbeitete vier Tage mit. Tag eins des Protokolls.
Ulrike saß am Schreibtisch, als auf Rudi geschossen wurde: Pünktlich zum 68er-Jubiläum beschreibt Jutta Ditfurth die Freundschaft zwischen Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof.
Claus Peymann inszeniert „Richard III.“ im BE: Ernst Stötzner brilliert in der Titelrolle. Ansonsten ist das Shakespeare-Setting allzu naheliegend ins Kanzleramtsmilieu verlegt
Büchermörder, Chronifizierte und andere für den Herbst geweckte Erwartungen: beim traditionellen literarischen Saisonauftakt im Literarischen Colloquium Berlin
Deutscher zu sein heißt noch einmal lernen, Deutscher zu werden: Die schwierige Beziehung zwischen Rainer Werner Fassbinder und der deutschen Geschichte – zum 60. Geburtstag des Regisseurs