Die „Amerikanisierung des Holocaust“ hat mit einem „Shoah-Business“ herzlich wenig zu tun, auch wenn das die hierzulande gemütlichste Annahme ist. Die Geschichte soll neu erzählt werden ■ Von Mariam Niroumand
„Lebensstationen in Deutschland 1900–1993“: Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin sucht privat Bedeutsames und sozial Gewöhnliches in Ost und West ■ Von Barbara Häusler
Was jenseits von Bildern in einer Retrospektive sichtbar wird. Wo Museen hinreichen und wo nicht mehr. Drei Ausstellungen in New York: Henri Matisse, Jean-Michel Basquiat, „Fragile Ökologien“ ■ Von Ulf Erdmann Ziegler
Zwei oder drei Arten, „Welt Musik“ zu betrachten (mindestens). Ein Gespräch mit Christoph Borkowsky und Florian Hetze vom Berliner Piranha-Label ■ Fragen von Thomas Groß