Bleibt liebevoll und rabiat: Unser Autor sinniert über den ereignisreichen Jahresbeginn. Unsere erste taz-Lab-Kolumne direkt aus dem Maschinenraum von Deutschlands Kongress für Debatte und Verständigung.
Jetzt mal Tacheles! So lautet das Motto des diesjährigen taz lab, versehen mit der knappen Unterzeile „liebevoll & rabiat“. Am 25. April steigt der taz-Kongress, wieder rund ums taz Haus in Berlin.
Die Gewalt des Regimes erschüttert selbst erfahrene Aktivist*innen. Die Proteste werden leiser, die Verzweiflung wächst. Denn es kommt keine Hilfe.
In der Nacht hatte Iran zeitweise seinen Luftraum geschlossen, aus Sorge vor einem US-Angriff. Dass die USA militärisch eingreifen, bleibt weiterhin möglich.
Wenn Journalisten oder Initiativen missbräuchlich verklagt werden, um sie einzuschüchtern, soll künftig ein Gesetz helfen. Es hat eher symbolische Wirkung.
Die Gewalt gegen Protestierende in Iran muss aufhören, sagt der US-Präsident und warnt das Regime vor Konsequenzen. US-Bürger sollen das Land verlassen2,11 11