Das Ende des Verstehbaren Wenn die Kommunikationsstörung zum Opernstoff wird: Beobachtungen über das Verschwinden des Textes in aktuellen Inszenierungen Von FRIEDER REININGHAUS Ausgabe vom 30.6.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Kulturkritik aus nächster Ferne Wage das entzaubernde Wort: Jean Améry hat oft geklagt, der Kulturbetrieb lasse ihn nur als „Parade-Opfer“ gelten. Nun ist der Auschwitz-Überlebende als Prosaautor und Philosoph neu zu entdecken – anhand der Werkausgabe und einer Biografie Von JAN SÜSELBECK Ausgabe vom 2.6.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Sieh! Mich! An! Von der Möglichkeit eines globalen Bildatlas bis zu Ikonen, die zu propagandistischen Waffen wurden: Eine Tagung in Berlin spürte den Wanderungen von Bildern zwischen den Kulturen nach Von JAN-HENDRIK WULF Ausgabe vom 24.5.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
„Man weiß nie, ob man ankommt“ Ihn beschäftigt die Spannung zwischen der Schönheit des Einzelnen und seiner Sehnsucht, zu einer Gemeinschaft zu gehören: Ein Gespräch mit dem belgischen Tanztheater-Choreografen Alain Platel, mit dessen Stück „Wolf“, über die Musik Mozarts, das diesjährige Theatertreffen in Berlin abschließt Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 17.5.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Schöne Aussichten Ein nicht immer reibungsloses Geben und Nehmen zwischen einer Stadt an der Ostsee und ihrem berühmtesten Sohn: Wie der sammelwütige und stets um Anerkennung ringende Schriftsteller Walter Kempowski seinen 75. Geburtstag in Rostock feierte Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 3.5.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Verbrechen und andere Zustände Im Gefolge von Sjöwall/Wahlöö und Mankell: Der Markt für skandinavische Kriminalliteratur boomt. Auffallend ist dabei, wie sehr die gewohnte Gesellschaftskritik des skandinavischen Krimis um eine stark feministische Komponente erweitert worden ist Von KATHARINA GRANZIN Ausgabe vom 23.4.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Kleider einer Heldin Für Vivienne Westwood handeln Kleider davon, die Form des Körpers radikal zu verändern und zu manipulieren. Nur das ist Mode – alles andere wäre Stil. Das Victoria & Albert Museum in London feiert die Designerin mit einer großen Retrospektive Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 5.4.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
der wochenendkrimi Der Choleriker Von CHRISTIAN BUSS Ausgabe vom 27.3.2004, Seite 15, Medien Download (PDF)
MAX! Maximilian Mutzke ist grade von null auf eins in die Charts eingestiegen. Heute gewinnt er mit „Can’t wait until tonight“ den Vorentscheid zum Grand Prix Eurovision. Und das ist erst der Anfang Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 19.3.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Auch Arno Schmidt empfand das als Piraterie“ Jan Philipp Reemtsma über das Problem von Raubdrucken, den Fall Schmidt, den Fall Adorno – und über Geld und Neid Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 4.3.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Das Verbrechen im Hinterhof Gebannt starrt Deutschland nach Belgien, wo gerade Marcel Dutroux der Prozess gemacht wird. So, und jetzt drehen wir uns mal um: An der deutsch-tschechischen Grenze blüht das Geschäft mit der Kinderprostitution. Es ist ein beiderseits geduldeter Skandal Von ULRIKE BRAUN / MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 3.3.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Ich trau dem Braten nicht“ Der Cartoonist Ralf König hat mit „Der bewegte Mann“ schwules Leben über die Szene hinaus populär gemacht – und zweifelt dennoch, ob die Toleranz von Dauer ist. Sein neuer Comic verhandelt also nicht zufällig das Thema der Homo-Ehe. Und: In „Sie dürfen sich jetzt küssen“ gibt es endlich ein Wiedersehen mit seinen Helden Konrad und Paul. Ein Besuch bei Ralf König in Köln Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 23.2.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Im Rathaus brennt kein Licht Ole von Beust, Hamburgs erster Bürgermeister und CDU-Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahlen, war bis vor kurzem der Erste, der die CDU als metropole Innovation verkörperte: homosexuell, liberal, aber konservativ. Dann kam Franz Müntefering. Und in Hamburg ist wieder von Politik die Rede Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 17.2.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Der Parteisoldat Johannes Kahrs ist SPD-Bundestagsabgeordneter aus Hamburg-Mitte. Er unterstützt Kanzler Schröders Reformen. Und Münteferings Beförderung. Doch in seinem Wahlkreis können viele Menschen keine 10 Euro Praxisgebühr bezahlen. Wie kriegt Kahrs das zusammen? Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 13.2.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Boot ist voll Von wegen Krise: Auf der „boot 2004“, der 35. Internationalen Bootsausstellung in Düsseldorf, präsentiert sich eine boomende Branche ihren gut betuchten Kunden. Deren Luxusyachten sind die Magneten der Messe – obwohl die meisten Besucher sie nicht einmal betreten dürfen Von JAN FREITAG Ausgabe vom 21.1.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar“ Der Islam in Deutschland: Wie sehen ihn Jugendliche deutscher und nicht deutscher Herkunft? Ein Gespräch zwischen Hauptschülern im Alter von 15 bis 18* über Religion, Gesellschaft, Machos, Manager, BMW, Döner, feste Beziehungen und vorehelichen Geschlechtsverkehr Von SEMIRAN KAYA Ausgabe vom 8.1.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Da kam Geißler. Sag ich, was willst denn du mit den Akten? Du kannst deine Akten einpacken. Du wirst kein Generalsekretär mehr sein“ Durch eine ARD-Dokumentation wird jetzt wohl auch den Letzten klar, warum Helmut Kohl 16 Jahre Kanzler sein konnte Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 7.1.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)