tag der heimat 2000 Schröder hält Distanz Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 4.9.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
kampf gegen rechts Die zivilisatorische Mission der PDS Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 16.8.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Union setzt auf Schwule CDU-Vorsitzende Merkel und CSU-Chef Stoiber befürworten Kampagne gegen rot-grünes Gesetz zu Lebenspartnerschaften. Hessens Ministerpräsident Koch ist gegen öffentliche Aktionen Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 31.7.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Ein sündiges Papier ■ Die evangelische Kirche äußert sich zur Homoehe Von Jan Feddersen Ausgabe vom 23.2.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Bei der SPD bleiben Homos nur Gatten zweiter Klasse ■ Justizministerin legt Gesetzesvorschlag für homosexuelle Partnerschaften vor. Herbe Kritik von Grünen, FDP und schwullesbischen Verbänden Von Jan Feddersen Ausgabe vom 6.1.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Reemtsma will weitermachen ■ Schließung der Wehrmachtsausstellung stelle nicht die These vom Vernichtungskrieg in Frage Ausgabe vom 6.11.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Wehrmachtsschau wird generalüberholt ■ Nach der Kritik an falschen Bildlegenden wird die Wehrmachtsausstellung zurückgezogen und drei Monate überprüft. Ausstellungsmacher üben Selbstkritik, nicht früher eine Denkpause eingelegt zu haben Von Christian Semler Ausgabe vom 5.11.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Neuer Waffendeal: Rot-Grün im Minenfeld ■ Deutschland verhandelt mit Griechenland über die Lieferung von Minenwerfern und Anti-Panzer-Minen aus Bundeswehrbeständen. Damit steht der Koalition aus SPD und Grünen womöglich neuer Krach bevor Von Hannes Koch Ausgabe vom 3.11.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Trickreiche Bankmanager müssen ihren Hut nehmen ■ Hypo-Bank-Vorstände räumen ihre Posten wegen angeblicher Bilanzfälschung von 3,6 Milliarden Mark Von Hannes Koch Ausgabe vom 27.10.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
■ Kommentar Ehrlichkeit der Frommen Kirchentag: Abschied von der Fundamentalopposition Von Jan Feddersen Ausgabe vom 21.6.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Herren mit weißen Westen ■ Radsportteam Telekom unter Dopingverdacht Von Matti Lieske Ausgabe vom 14.6.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Der wahre Roman H. Am Sonntag wird sein Nachfolger gewählt. Bundespräsident Roman Herzog wird dann nach fünf Jahren Abschied von seinem Amt nehmen. „Schlitzohr mit Tiefgang“ wurde er genannt, andere hießen ihn „Präsident Geradeheraus“. Angetreten im Schatten von Richard von Weizäcker, hatte er keinen leichten Start. Kritiker sahen in ihm eine Notlösung. Während viele Bürger von dem früheren Bundesverfassungsrichter geistige Führung erwarteten, hat der Bayer Roman Herzog sein Amt oft selbstironisch gestaltet – der Präsident ls erster Angestellter im öffentlichen Dienst. Bemerkungen über den Mann, der nicht Richard II. sein wollte ■ von Patrik Schwarz Von Patrik Schwarz Ausgabe vom 22.5.1999, Seite , Dossier
Wir werden die Bonner schon schaukeln Berlin hat noch alles verkraftet. Die Blockade Ende der vierziger Jahre, den Mauerbau, Achtundsechzig und in dessen Gefolge die Einwanderung schwäbischer und fränkischer Exilanten, auch den Fall der Mauer und zuletzt die Love Parade. Die parlamentarische Instandbesetzung des Reichstags wird die Stadt ebenso gut überstehen. Aber hat das überhaupt etwas mit Deutschland zu tun? Mit Hauptstadt womöglich? ■ Von Jan Feddersen Von Jan Feddersen Ausgabe vom 19.4.1999, Seite 1, Spezial Download (PDF)
Pflegekinder aus Feindesland Die Niederländer haben im Zweiten Weltkrieg unter Nazideutschland schwer gelitten. Doch trotz des Traumas der deutschen Besatzung nahmen holländische Familien zwischen 1948 und 1950 Zehntausende Vier- bis Zehnjährige aus Deutschland auf. Woher nahmen die Holländer den Großmut, die Kinder des Feindes aufzupäppeln? Über ein vergessenenes Kapitel der Nachkriegsgeschichte berichtet ■ Henk Raijer Von n Henk Raijer Ausgabe vom 10.4.1999, Seite , Dossier
Ästhetik ohne Widerstand Er ist einer der wichtigsten deutschsprachigen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Sie die unbekannte Schwester. Er konnte nur in Opposition zu dem übermächtigen Elternhaus seine Kunst entfalten. Sie löste sich erst spät, schon im schwedischen Exil lebend, von der Familie, um an ihrer Karriere als Tanztherapeutin zu arbeiten. Peter Weiss und Irene Weiss-Eklund. In den Lebensläufen der ungleich prominenten Geschwister spiegelt sich die deutsch-jüdische Geschichte dieses endenden Jahrhunderts. Das Portait einer Künstlerfamilie ■ von Jutta Rosbach Von Jutta Rosbach Ausgabe vom 13.3.1999, Seite , Dossier
Mit Bomben gegen die Vergangenheit ■ Der Anschlag auf die Wehrmachtsausstellung in Saarbrücken stößt auf einhellige Empörung. Ermittler halten Täter für „Profis“. 500.000 Mark Sachschaden Von sev/ra Ausgabe vom 10.3.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)