Die Himmelsstürmer AUDIENZ Der FC Bayern München ist zu Gast bei Papst Franziskus und gewinnt 7:1 gegen den AS Rom. Das ist kein Zufall – sondern das Vorspiel für sieben Stationen auf dem Weg zum Heiligenschein Ausgabe vom 23.10.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Mia san hier HOENESS Bayern-Präsident wegen 27 Millionen Euro Steuerhinterziehung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Hoeneß will Revision. Wenn das Urteil rechtskräftig wird, muss er ins Gefängnis. FC Bayern sprachlos ➤ SEITE 3, 19 Ausgabe vom 14.3.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Uli Hoeneß vor Gericht Wir werden nicht mit Ihnen heulen! Kommentar von Andreas Rüttenauer Charity-Golf-Turniere oder ein paar Tränen – das zieht bei uns nicht: Sie sind eine asoziale Type, Herr Hoeneß. Sie sind kein Opfer! 10.3.2014
Kommentar Vertragsverlängerung Löw Was für ein grandioser Unsinn! Kommentar von Andreas Rüttenauer Der DFB und Bundestrainer Jogi Löw sind sich einig. Und Deutschland diskutiert eine Vertragsverlängerung, die eigentlich keine ist. 17.10.2013
Finale dahoam HOENESS Steuermann unter Druck: Während sein FC Bayern ins Champions-League-Endspiel in London einzieht, gibt der Präsident den reuigen Sünder. Doch kommt er damit bei der Justiz durch? Und wie lange kann er noch im Amt bleiben? ➤ SEITE 5, 14, 19 Ausgabe vom 3.5.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Steinbrück – Hoeneß 0:0Hoeneß am Ball, er spielt ab, ein ungesteuerter Fehlpass des Bayern in die Schweiz, der Ball kommt zu Steinbrück, der steht frei vorm Tor, aus dem Hintergrund müsste Steinbrück schießen, er müsste einfach nur draufhauen, aber Steinbrüüüüück? Was macht denn Steinbrück? Er vertändelt! Wieder eine Chance vertan POLITIKSPORT Der Präsident des FC Bayern schiebt Millionen in die Schweiz. SPD-Kanzlerkandidat hält sich mit Kritik zurück ➤ Seite 3, 14, 19 Ausgabe vom 23.4.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Uli Hoeneß Die deutsche Skandalnudel Kommentar von Martin Reeh Der Präsident des FC Bayern hat sich dank seiner Steueraffäre selbst ins Aus gesetzt. Freuen dürfte das vor allem den Fifa-Chef. 22.4.2013