Doch, es liegen Welten zwischen China und Deutschland:Das erfuhren die Teilnehmer des ambitioniert angelegten Symposiums „Kulturelles Gedächtnis“ in Berlin
Fotografie, Video, Film, Oper – und dazu noch ein Symposium zum kulturellen Gedächtnis: Das Veranstaltungsprogramm „China – Zwischen Vergangenheit und Zukunft“ im Berliner Haus der Kulturen der Welt hat sich viel vorgenommen
Utopische Sehnsucht oder schmückendes Design? Die Londoner Tate Modern inszeniert einen Dialog zwischen zwei verfeindeten Vertretern des Bauhauses – Josef Albers und László Moholy-Nagy
Nam June Paik ist tot. Der gebürtige Koreaner, der Deutschland 1993 auf der Biennale in Venedig vertrat, gehörte zu den Pionieren der Videokunst – spielerisch und hochironisch blieb er zeitlebens
Germaine Krull war eine Abenteurerin vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Erst als Kriegsberichterstatterin, dann als Fotografin und Hotelmanagerin ging sie 1945 nach Indochina. Die Künstlerin Heidi Specker setzt sich zu ihrem Werk jetzt ins Verhältnis
Beiläufige Notizen von der Wirklichkeit: Seine große Retrospektive im Münchner Haus der Kunst zeigt Lee Friedlander als einen Fotografen, der dem schnöden Zufall wesentliche Informationen entreißt