Julian Assange erschien blass und unsicher vor der Presse und verkündete: Wikileaks will vorerst nichts mehr veröffentlichen, sondern sich um Spenden kümmern.
URTEIL Wikileaks-Gründer darf an Schweden ausgeliefert werden. Britisches Gericht akzeptiert alle Argumente der schwedischen Staatsanwaltschaft. Berufung angekündigt
Mitarbeiter der schwedischen Justiz kritisieren vor dem Londoner Gericht die eigene Staatsanwaltschaft. Es gebe keinen Grund für eine Auslieferung Assanges nach Schweden.
Ein Land schweigt und betet: In einer Gedenkminute für die Opfer von Tucson wird der politische Streit in Washington für einen Moment zu einem Geflüster gedämmt.
WIKILEAKS Gegen rund 290.000 Euro, mit einer Fußfessel und unter strengen Auflagen kommt der Wikileaks-Gründer auf freien Fuß. Auslieferungsverhandlung am 11. Januar
Dank der Veröffentlichungen zeigt sich, dass die USA in der Weltdiplomatie gute Arbeit leisten. Die Weltmacht lebt und gedeiht und kann den Skandal sogar für sich nutzen.