Klage-Ebbe bedroht die Gerichte Deutsche streiten sich immer mehr – doch die Gerichte haben immer weniger Fälle, weil es immer mehr Mediationen gibt. Über die Ursachen streiten Experten Ausgabe vom 13.1.2018, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Angst vor Ärger Laut „Streitatlas“ des Versicherers Advocard wird in Berlin am meisten gezankt Von Ole Schulz Ausgabe vom 23.12.2017, Seite 51, taz thema recht Download (PDF)
Sozialgeschichte des Gabentischs Erst stirbt der Spielsoldat, dann Papa Eine Lübecker Schau erzählt die Sozialgeschichte des Gabentischs der letzten 120 Jahre und zeigt manipulative Spiele des Ersten Weltkriegs und der NS-Zeit Von Petra Schellen 13.12.2017
Fröhliche Auferstehung Reformator Martin Luther nahm den Menschen die Angst vor Hölle und Fegefeuer, setzte Hoffnung dagegen und sorgte dafür, dass der Verstorbene in der Predigt persönlich gewürdigt wurde. Auch plädierte er früh für die Verlegung der unhygienischen Friedhöfe weg von den Kirchen in die Peripherie der Städte Von Joachim Göres Ausgabe vom 11.11.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Bei Mohrlegibt’s heut’Känguru tiernahrung Der Heimtierfutter-Markt ist lukrativ: Gerade in Norddeutschland haben sich viele große Hersteller etabliert und versuchen, mit Forschung und Lifestyle-Zutaten ihr Stück vom Hundekuchen zu vergrößern. Gleichzeitig gibt es einen Trend, die Vierbeiner selbst zu bekochen Von Pia Siber Ausgabe vom 30.9.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Auf dem Weg zurück in die Gesellschaft RESOZIALISIERUNG Schulden erschweren Strafgefangenen den Weg zurück in ein normales Leben. Kosten, die durch die Straftaten entstanden sind, müssen auch nach einer Privatinsolvenz abgezahlt werden Von Jördis Früchtenicht Ausgabe vom 23.9.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Repräsentanten der Normalität Gesundheit Eine Schule für kranke Kinder: Das Hamburger Bildungs- und Beratungszentrum für Pädagogik bei Krankheit/Autismus kümmert sich um erkrankte Kinder und Jugendliche, die für eine längere Zeit nicht in die Schule gehen können Von Birk Grüling Ausgabe vom 9.9.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Für einen goldenen Handschlag ABFINDUNG Hausbesitzer zahlen mitunter Tausende Euro, wenn MieterInnen einen gültigen Mietvertrag aufgeben. Aus deren Sicht lohnt sich das oft trotzdem nicht Von Hannes Koch Ausgabe vom 2.9.2017, Seite 51, taz.thema Recht Download (PDF)
Beide Seiten sind gefragt AUSBILDUNG Auch in diesem Jahr werden nicht alle freien Ausbildungsstellen besetzt. Arbeitsagenturen raten Ausbildungssuchenden zu einem „Plan B“, kritisieren aber auch falsche Vorstellungen und mangelnde Transparenz von Seiten der Betriebe Von Sebastian Krüger Ausgabe vom 2.9.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
„Es ist weiterhin Zirkus“ Manege5.000 Gäste erwarten die Veranstalter ab der kommenden Woche beim dritten Berliner Circus Festival. Josa Kölbel erklärt die Besonderheiten und warum es der zeitgenössische Zirkus noch so schwer hat in Deutschland Von Rebecca Barth Ausgabe vom 19.8.2017, Seite 51, das noch Download (PDF)
Im Kampf gegen Kulturbanausen Lüneburg Der Arbeitskreis Lüneburger Altstadt setzt sich für den Erhalt des historischen Stadtbildes ein. Dabei hat er es nicht immer ganz leicht. Die allseits präsente Crew der Telenovela „Rote Rosen“ ist da noch das geringste Problem Von Lena Eckert Ausgabe vom 12.8.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Blutwurst fürs Sofa, Schinken als Sitzsack „Fleisch polarisiert mehr als Obst“ Die Vegetarierin Silvia Wald stellt Wurst- und Fleischwaren aus Textilien her. Als Kunst. Und als Wohnaccessoires. Ein Gespräch über Stoffe und Inhalte Interview von Barbara Bollwahn 13.8.2017
Koworking mit Kind VEREINBAR Der Spagat zwischen Familie und Beruf ist für viele Eltern schwierig. Angebote wie das „Rockzipfel“-Gemeinschaftsbüro wollen die Vereinbarkeit auf ihre ganz eigene Weise verbessern. Mit Erfolg: Die Mischung aus Büro und Kita ist gefragt Von Birk Grüling Ausgabe vom 5.8.2017, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Investor in Prenzlauer Berg Essen, wo die Tiere starben Nach über 25 Jahren soll die letzte Brache auf dem Gelände des Alten Schlachthofs verschwinden. Der Investor plant Restaurants und Büros. Von Robin Köhler 30.7.2017