Der ehemalige Wirtschaftsweise Peter Bofinger sieht Deutschland in der schwierigsten ökonomischen Lage seit der Nachkriegszeit. Wie schlimm steht es ums Land?
Im Libanon galt die Hisbollah lang als größter politischer Akteur. Doch die Unterstützung in der Bevölkerung schwindet, beobachtet der Aktivist Joseph Daher.
Der Klimawandel kostet – und zwar schon jetzt. Die Stuttgarter Verwaltung sucht neues Personal, das sich um den dürregeschädigten Baumbestand kümmern soll. Parallel dazu wachsen die Zweifel, ob es klappt mit der Klimaneutralität bis 2035.
Als andere Medien noch den Internetanschluss suchten, zog die taz schon aus in die digitale Welt. Worin die taz seit 1995 noch Pionierin war – und was bis 2025 folgt, verrät unsere Produktentwicklerin
Winfried Hermann ist Verkehrsminister in Baden-Württemberg, die Waffenlieferungen an die Ukraine sieht er kritisch. Damit ist er bei den Grünen ziemlich allein.
In der DDR waren Wohnungen in der Platte beliebt, sagt Soziologe Matthias Bernt. Nach der Wende verarmten viele Bewohner. Jetzt müsse man wieder in die Bauten investieren.
Der Hanf ist frei, aber nicht erhältlich. In die Angebotslücke drängen Drogenautomaten mit dubiosen Alternativstoffen. Am Stuttgarter Rotebühlplatz wurde zwischenzeitlich sogar eine Art LSD feilgeboten. Daher Reflexionen zu Mensch, Maschine und Rausch.
Die Dramaturgie einer Streaming-Serie auf der Bühne? Das Zimmertheater Tübingen hat es gewagt. „Im Taumel des Zorns“ ist ein fabelhaftes Theaterexperiment, das sich über die gesamte Spielzeit erstreckt und im Juni zu seinem Ende kommt.
Premier Modi formt Indien nach dem indischen Bundesstaat Gujarat. Dort blüht die Wirtschaft, aber laut Kritiker:innen profitieren davon nur wenige.