taz-Serie „Zwischenzeiten“ (letzter Teil): Geld und Erfolg machen alleine nicht glücklich, meint der ostdeutsche Soziologe und Publizist Wolfgang Engler in seiner Bilanz zu zehn Jahren Vereinigung
Offiziell wird heute über den begehrten Kabelplatz für landesweites Privatfernsehen in NRW entschieden. Doch die Verleger haben die Machtprobe an Rhein und Ruhr längst gewonnen
Abel Xavier war das Gesicht der EM 2000 – dann stürzte seine ganze Karriere ins Chaos durch einen Handelfmeter im Halbfinale, folgende Tumulte und die Sperre durch den Kontinentalverband Uefa
Australien wird sich bei den Olympischen Spielen in Sydney der Weltöffentlichkeit als erfolgreiches multikulturelles Land präsentieren – trotz rassistischer Geschichte im Verhältnis zu den Aborigines und fortwährenden Identitätsproblemen
Massive Sicherheitsvorkehrungen sollen Terroranschläge bei Olympia verhindern, doch die Gefahr ist groß, dass die geballte Ordnungsmacht auch gegen friedliche Demonstrationen eingesetzt wird
Die Abziehbilder der Identität sind hohl, meint Feridun Zaimoglu, türkisch-deutscher Kultautor. Fünf Jahre ist sein Buch „Kanak Sprak“ alt. Jetzt wendet er sich gegen den blinden Aktionismus von Krausköpfen und ihren Ausländerbonus. Die multikulturelle verschiebe sich zur soziokulturellen GesellschaftInterview: MARTIN HAGER