Eingeschenkt Teure Tropfen Von Milena Pieper Ausgabe vom 6.5.2017, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Stullen für die Bullen verpflegung Wenn der Hunger kommt: Hamburger Polizisten werden während des G20-Gipfels mit Dosenbrot und Süßigkeiten versorgt, damit nicht wieder Neid aufkommt Ausgabe vom 6.5.2017, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Der fiese blaue Feind Nichtschwimmer Vor zehn Jahren wurde der Eichbaumsee wegen der Blaualgen gesperrt und alle Rettungsversuche scheiterten. Letztlich ist der See an seiner Beliebtheit erstickt Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 29.4.2017, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Autoritäre Bewegung Im Norden versucht die Identitäre Bewegung sich zu etablieren. Lässige „IBster“ wollen sie sein, verankert sind sie aber im ewig Gestrigen Rechtsextreme im Hipstergewand Von Andrea Röpke und Andreas Speit Ausgabe vom 22.4.2017, Seite 60-61, Schwerpunkt Download (PDF)
Bündnis für Faulheit Gerechtigkeit Niedersachsens Grüne wollen einen zusätzlichen Feiertag ebenso wie die SPD in Bremen und Kiel. Bisher gibt es im Norden weniger als im Süden Von Andrea Maestro Ausgabe vom 15.4.2017, Seite 60-61, Schwerpunkt Download (PDF)
Kontroverse Braucht der Norden einen zusätzlichen Feiertag? Aus Gerechtigkeitsgründen wäre er fällig, das Gefälle zwischen den nördlichen und den südlichen Bundesländern ist deutlich. Aber soll es ein gemeinsamer Feiertag sein? Oder einer, den sich jeder selbst aussuchen kann? Ausgabe vom 15.4.2017, Seite 60-61, Schwerpunkt Download (PDF)
Ohne Nationalisten Kein Platz für Erdoğan Die Türkische Gemeinde wählt am Sonntag einen neuen Vorstand. Der verspricht mit Blick auf die Skandale der vergangenen Jahre einen Neuanfang. Von Gernot Knödler 7.4.2017
Kommentar Billiges Spiel Eine Absage ans geschlossene Heim: was Bremen sich traut, ist in Hamburg aus Angst vor Rechts nicht möglich. Nun müssen wir die SPD an ihren Taten messen Von Kaija Kutter Ausgabe vom 1.4.2017, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Haasenburg überflüssig Drei Jahre ohne Kinderknast Bremen hat die Pläne für ein geschlossenes Heim beerdigt, Hamburg nicht. Dabei geht es auch anders, wie Hamburgs Praxis seit dem Aus der Haasenburg-Heime zeigt Von Kaija Kutter 1.4.2017