Aggression im Freibad Stress am Beckenrand Schlägereien am Sprungturm, rücksichtsloses Verhalten auf der Profi-Bahn, nerviges Anbaggern auf der Liegewiese – woher kommen bloß all die Aggressionen? Von Katharina Schipkowski 23.5.2019
sCHIFFE GUCKEN Viele Segel und noch mehr Menschen –gerade auch solche, die der Stadt längst den Rücken gekehrt haben: Am Mittwoch beginnt in Bremerhaven die Sail. Schlimm? Oder schön? ▶ Schwerpunkt SEITE 44, 45 Maritimer Feelgood-Terror Ausgabe vom 8.8.2015, Seite 53, Nord Download (PDF)
Wer pinkeln will, muss zahlen. Fatal! Verpiss dich! Immer häufiger muss mann fürs Urinieren bezahlen. Wildpinkeln ist deshalb weit verbreitet, auch in Hamburg. Leider. Von Ilka Kreutzträger 31.7.2015
Die Kühne-Story: Wie ein Traditions-Unternehmen Jubiläum feiert Kühne&Sohn Kühne+Nagel pflegt einen äußerst eigenwilligen Umgang mit seiner Geschichte: Das liegt daran, dass die zugleich eine gut gehütete Familiengeschichte ist. Von Henning Bleyl 25.7.2015
Von wegen kalter Kaffee Koffein-Kick Der neue heiße Scheiß ist kaltgebrüht: Cold Brew Coffee erfrischt, macht wach und schont den Magen. Das perfekte Sommergetränk nicht nur für Hipster Von Ulrike Schattenmann Ausgabe vom 18.7.2015, Seite 53, taz.thema satt + selig Download (PDF)
Gebremster Enthusiasmus Debatte In Babelsberg diskutiert man die Frage, ob man Filmhochschulen nicht auch hassen sollte Von Detlef Kuhlbrodt Ausgabe vom 11.7.2015, Seite 53, Berlin Kultur Download (PDF)
Hingebungsvoll Leidenschaft Die Anbetung von Gitarren, als Lichtgestalten gehuldigte Musiker und massig kunstvoll gestaltete Schallplattencover: Mit der „Passion“-Ausstellung im Künstlerhaus Bethanien wird „Fan-Verhalten und Kunst“ am Beispiel der Rockmusik durchgespielt Von Thomas Mauch Ausgabe vom 11.7.2015, Seite 53, Berlin Kultur Download (PDF)
Tagung über den Tiergarten Zwischen Planung und Wildwuchs So grün, so verträumt: Der Tiergarten ist Thema der interdisziplinären Tagung „Landscape of Transgression“ am Samstag im Haus der Kulturen der Welt. Von Sophie Jung 4.7.2015
Ein finsterer Lebenswille KONZERT In der Philharmonie sind am Sonntag Werke der „Theresienstädter“ Komponisten Viktor Ullmann und Pavel Haas zu hören Von Katharina Granzin Ausgabe vom 27.6.2015, Seite 53, Berlin Kultur Download (PDF)
Hingabe zum Geräusch KLANGFORSCHUNG Die hohe Kunst des Knirschens – das Ensemble Les Femmes Savantes heute am Samstag im Heimathafen Neukölln Von Tim Caspar Boehme Ausgabe vom 27.6.2015, Seite 53, Berlin Kultur Download (PDF)
Das geht runter wie … ÖL I Sie bringen eine spezielle Note in den kulinarischen Alltag und sind zudem noch sehr gesund. Am besten kauft man Speiseöle beim Händler seines Vertrauens. Köstliche Aromen müssen nicht gleich 120 Euro pro Liter kosten, wie das Arganöl aus Marokko Von ULRIKE SCHATTENMANN Ausgabe vom 17.5.2014, Seite 53, SATT UND SELIG Download (PDF)
Deutschland geht in Ordnung Am 1. September 2004 erscheint Sven Regeners „Neue Vahr Süd“. Thema: die Sozialisation der staatsfernen 60er-Jahrgänge. Zur selben Zeit wandern diese mental in Deutschland ein. Endlich erwachsen, fragen sie: Wie verdient man okay Geld, kriegt Paar- und Umweltbeziehungen ohne Opfer hin und Kinder groß, die nicht eingeschüchtert sind? Von DIRK KNIPPHALS Ausgabe vom 27.9.2008, Seite 52, Sonderausgabe zum 30. taz-Geburtstag (27) Download (PDF)
Betr.: taz 2004 Ausgabe vom 27.9.2008, Seite 52, Sonderausgabe zum 30. taz-Geburtstag (27) Download (PDF)
KRIEG UMS WASSER? „Der Nil ist unser Blut, der Nil ist tabu“ „Ägypten ist eine Gabe des Nils“, hatte einst Herodot geschrieben. Doch die Ägypter fürchten heute, ihre Lebensader zu verlieren. Denn von einer gütlichen Einigung über das kostbare Wasser sind die neuen Nilanrainer weit entfernt. Israel träumt derweil davon, daß das Nilwasser die Negev-Wüste erblühen lassen könnte. Schon 1987 warnte der jetzige UNO-Generalsekretär und damalige ägyptische Innenminister Butros Ghali: „Der nächste Krieg in unserer Region wird um Wasser geführt werden.“ ■ VON SORJ CHALADON Von Sorj Chalandon Ausgabe vom 30.5.1992, Seite , Inland
IM KOSMOS Einsichten eines Außerirdischen Zweimal trifft der Moskauer Ufologe Gennadij Nikolajewitsch Romantschikow auf dieselbe fliegende Untertasse: 1976, mitten in der Stagnationsperiode unter Breschnew, und im August 1991, kurz nachdem er Jelzins „Weißes Haus“ gegen die Panzer der Putschisten verteidigt hat. Die seltsamen Insassen machen ihm klar, warum Ufos und Außerirdische nur in der Menschen Einbildung existieren. Eine polit-psychologische Science-Fiction-Geschichte ■ VON ALEXANDER KATSOURA Von Alexander Katsoura Ausgabe vom 24.12.1991, Seite , Inland
HOFFEN AUF ARBEIT Algeciras – Hafen der Hoffnung Jeden Sommer kommen mehr als eine halbe Million Nordafrikaner über die Straße von Gibraltar in den südspanischen Hafen Algeciras. Die Armut des Maghreb treibt sie auf Arbeitssuche nach Europa. Für viele ist Algeciras jedoch zugleich Endstation. ■ VON RAFAEL FRAGUAS Von Rafael Fraguas Ausgabe vom 8.6.1991, Seite , Inland