Dunkle Vermutungen in Somalia Die Gier nach möglichen Uranvorkommen prägte den jüngsten Krieg mit Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 16.1.2007, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Im Zeichen des Atoms Die Atomkraft hat weltweit Konjunktur und die Uranförderung hält mit dem Bedarf nicht länger Schritt. Der neue Hoffnungskontinent der Bergbaukonzerne heißt Afrika Von FRANÇOIS MISSER / DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 16.1.2007, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Das Meer unter der Erde Von JOCHEN SCHÖNMANN Ausgabe vom 18.9.2006, Seite 03, der report Download (PDF)
Der Stoff wird nur exportiert Peking und Canberra einigen sich: Das energiehungrige China kann viel Uran aus Australien importieren – der Fünfte Kontinent selbst nutzt die Atomkraft nicht. Dabei verfügt er über 30 Prozent der weltweiten Uranreserven Von URS WÄLTERLIN Ausgabe vom 4.4.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Straßenkampf um die Bratpfanne Helmut, Thorsten und Michael Waligora handeln mit Schrott. Dass China jetzt mehr Autos baut, beschert ihnen hohe Preise – und mehr Konkurrenz Von KLAUS JANSEN Ausgabe vom 29.3.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Bakterie recycelt tote Flöze Für die stillgelegten Flöze im Revier gibt es eventuell neues Nutzungspotenzial. Eine Bakterie sorgt für eine zusätzliche Methanproduktion in toten Schächten. Die Leistungsfähigkeit der kleinen Methanproduzenten muss noch erschlossen werden Von ELMAR KOK Ausgabe vom 26.1.2005, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Ein Berg aus Beton Von BORIS R. ROSENKRANZ Ausgabe vom 16.3.2004, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Im Osten Kongos droht ein Krieg um Öl Reserven im Wert von 30 Milliarden Dollar schlummern im einzigen Teil der Region, der bislang einigermaßen befriedet ist Von D.J. Ausgabe vom 31.7.2002, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Ein brillantes Geschäft Die Diamantenindustrie will den Ruch loswerden, afrikanische Kriege zu finanzieren. Von der Regulierung des Handels profitiert aber vor allem sie selbst Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 20.7.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Der Niedergang des Diamantenkartells Jahrzehntelang beherrschte der Konzern De Beers den Diamantenhandel – bis ihm Russland und Angolas Unita das Geschäft ruinierten Ausgabe vom 20.7.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Zyanid Billig, einfach, giftig Goldabbau: Einer der größten Hersteller von Zyanid ist Degussa Von mra Ausgabe vom 15.2.2000, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Die Giftflut aus einer Goldmine in Rumänien, die eine ganze Region verseuchte, ist kein Einzelfall. Der Goldabbau mit Zyanid vergiftet immer wieder ganze Landstriche. Häufig geschieht dies in so genannten Entwicklungsländern, und häufig sind Unternehmen aus der westlichen Welt an diesen Minen beteiligt. Dabei gibt es schon jetzt Gold genug. Es liegt als Barren in Banktresoren herum Goldfische leben länger Von Maike Rademaker Ausgabe vom 15.2.2000, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Der Goldpreis im freien Fall ■ Die Entschuldung sollte Entwicklungsländern eine neue Chance geben. Doch die Goldverkäufe der westlichen Notenbanken beschwören nun eine neue Krise herauf Von Maike Rademaker Ausgabe vom 15.7.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Die Symbolkraft des Goldschmucks Von Thorsten Denkler Ausgabe vom 15.7.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Südafrika ist der größte Goldproduzent der Welt. Der dramatische Preisverfall des ehemals krisensicheren Edelmetalls stürzt die Minenindustrie in die Krise. Tausende Kumpels sollen nun ihren Job verlieren Aus Johannesburg Martina Schwikowski Das Ende der goldenen Zeiten Von Martina Schwikowski Ausgabe vom 15.7.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Kongo... find' ich gut! ■ Laurent-Désiré Kabila steht seinem Vorgänger Mobutu in nichts nach. Wie vor ihm der zairische Diktator behandelt der Präsident des Kongo sein Land wie einen Selbstbedienungsladen. Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter des früheren Buschkämpfers enthüllt das „System Kabila“. Von Francois Misser Ausgabe vom 29.1.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Die Rettungstrupps in Lassing scheinen die Hoffnung, noch Überlebende im Bergwerk zu finden, aufgegeben zu haben. An eine völlige Einstellung der Arbeiten indes ist nicht zu denken. Die Bergleute wollen sich nicht geschlagen geben. Ein ne Von Ralf Leonhard Ausgabe vom 4.8.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)