Feuer in einem Göttinger Afro-Shop: Während die Polizei von einem technischen Defekt spricht, glaubt der Betreiber an einen Anschlag. Sein Vermieter hatte ihn immer wieder bedroht und schlussendlich die NPD um Hilfe gebeten
Der Senat sucht einen Investor für die Immobilien, die die Bankgesellschaft Berlin in den Abgrund gerissen haben. Der neue Eigentümer soll auch die Garantie für Mieteinnahmen und alle Risiken übernehmen.
In der Hamburger Innenstadt hat ein Geschäft der in der rechtextremen Szene beliebten Bekleidungsmarke Thor Steinar eröffnet. Demonstranten und ein aufgeschreckter Vermieter versuchten das zu verhindern – ohne Erfolg
Am Kottbusser Tor fühlen sich Nachbarn durch einen islamischen Gebetsraum belästigt. Auf der einen Seite steht eine PKK-nahe Moschee, auf der anderen ehemalige Hausbesetzer und der Grünen-Politiker Cem Özdemir.
Grundstückseigentümer beschweren sich über Wahlkampflüge des Senates: Bei der Sanierung von Straßen müssen sie oft mehr zahlen als versprochen. CDU und FDP wollen die Gebühr ganzabschaffen.
Bei der Aufarbeitung des Berliner Bankenskandals legt sich Finanzsenator Thilo Sarrazin mit den Anlegern der Immobilienfonds an. Er will ihnen weit weniger von der garantierten Rendite zugestehen. Anleger setzen sich zur Wehr
Serbien möchte den Tourismus fördern und setzt dabei unter anderem auch auf die klösterliche Kultur. Doch die Pläne der Regierung in Belgrad stoßen in den orthodoxen Klöstern im Westen des Landes nicht nur auf Zustimmung
Wenn am Mittwoch die O2-World eröffnet wird, bekommt Berlin eine Architektur ohne Architekten. Gegner des Projekts haben zur Eröffnungsgala Proteste angekündigt - auch in Abendgarderobe.
Die Waldbühne bekommt ab 2009 einen neuen Betreiber. Der garantiert dem Land eine höhere Pacht. Der bisherige Betreiber wollte die Freiluftbühne zusammen mit dem Eigner der O2-Arena weiterführen - und droht jetzt mit Klage.
In dieser Woche wird das Abgeordnetenhaus die Einsetzung des Untersuchungsausschusses "Spreedreieck" beschließen. Grüne, CDU und FDP wollen wissen, wer im Senat für den Bauskandal verantwortlich ist.
Gut 100 Millionen Euro muss Berlin in diesem Jahr für die Wasserstadt Oberhavel zahlen. Die Grünen fordern, dass das Land weiter hart spart und seine Schulden tilgt.
Fünf Grundstücke wollte der Senat Baugruppen zum Festpreis anbieten, darunter auch eines in Mitte. Doch das soll nun anderweitig vergeben werden. Ein Ersatzgrundstück ist da, ist aber viel zu teuer.
Die vom Senat versprochene Förderung von Baugruppen erweist sich als Farce: Die wirklich interessanten Baugrundstücke gehen am Ende doch an die Investoren, die am meisten bezahlen können.