Wie nur Sozialisten siegen Bei der Wahl zum Parlament der Jüdischen Gemeinde erringt die Gruppe des Notars Albert Meyer ein Traumergebnis von 95 Prozent. Einzige Opposition: der bisherige Gemeindechef Alexander Brenner Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 2.12.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Keiner wollte das Debakel sehen Beim Streit um die Beteiligung von Degussa am Bau des Holocaust-Mahnmals geht der schwarze Peter um: Dabei hat sowohl die Vizechefin des Kuratoriums der Stiftung, Lea Rosh, als auch ihre Geschäftsführerin Sibylle Quack versagt Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 11.11.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
holocaust-mahnmal Degussa im Fundament Von UWE RADA Ausgabe vom 6.11.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
mahnmal, stelen, lack Wir brauchen das Mahnmal Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 30.10.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Eisenman protestiert Architekt des Holocaust-Mahnmals für Degussa-Lack auf Stelen. Seligmann: Denkmal gar nicht bauen Ausgabe vom 30.10.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Bauarbeiten gehen weiter Stiftung ist zuversichtlich, dass das Holocaust-Mahnmal im Mai 2005 eröffnet werden kann. Streit um die Konsequenzen des Degussa-Auftrags hat begonnen Von UWE RADA Ausgabe vom 28.10.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Die Werte und die Moral sind uns verloren gegangen“ Der Rechtsanwalt und Notar Albert Meyer hat mit seiner Liste bei den Wahlen zum Parlament der jüdischen Gemeinde eine satte Mehrheit errungen Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 16.9.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Die Zeit Brenners läuft ab Erdrutschsieg bei Wahlen zum jüdischen Gemeindeparlament: Liste des Notars Meyer klarer Sieger. Russischsprachige deutlich unterrepräsentiert. Gemeindechef Brenner: kaum Chance auf Wiederwahl Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 16.9.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Ein Wahltermin, keine Einschnitte Das Parlament der Jüdischen Gemeinde setzte am Dienstagabend einen Termin für die vorgezogenen Neuwahlen fest. Ein Defizitabbau gelang den Repräsentanten aber nicht Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 27.3.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
jüdische gemeinde Endlich ist das Gewürge vorbei Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 14.3.2003, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Machtkampf voll entbrannt Das Parlament der Jüdischen Gemeinde hat sich selbst aufgelöst. Auslöser war ein Brief von Vorstandsmitgliedern, der auf die Entmachtung des Gemeindechefs Alexander Brenner hinauslief Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 14.3.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Schönerer Abstand Neue Synagoge soll besser vor Anschlägen geschützt werden. Kübel und Poller sollen Absperrgitter ersetzen Ausgabe vom 4.3.2003, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
heyms grabstein Zwei jüdische Kulturen Von UWE RADA Ausgabe vom 18.12.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
nazi-pöbelei Und die Polizei hört nichts Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 5.11.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Palästinakonflikt im Untergrund Die Jüdische Gemeinde wollte Fotos von jungen israelischen Terroropfern in U-Bahnhöfen plakatieren. Die BVG lehnt jedoch das ab. Sie befürchtet, dass das Motiv Gewalt provoziere. Integrationsbeauftragte: Richtige Entscheidung Von PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 4.9.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
plakataktion Kinder sind kein Mittel der Politik Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 4.9.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Liberale Juden gegen FDP Prominente Altliberale Susanne Thaler verlässt Partei: „Ich habe Angst.“ Heute demonstriert die Jüdische Gemeinde gegen „Versuch, mit antisemitischen Parolen Wahlkampf zu machen“ Von ROBIN ALEXANDER Ausgabe vom 5.6.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Die Anschläge häufen sich“ Nach dem Brandanschlag auf die Synagoge am Kreuzberger Fraenkelufer wächst die Unruhe unter den Berliner Juden. Sicherheitsvorkehrungen bleiben auf hohem Niveau. Staatschutz ermittelt Von MARKUS MAXIMILIAN POHL Ausgabe vom 30.4.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Und die Witwe des Helden schweigt Emilie, die frühere Ehefrau des Judenretters Oskar Schindler, hat nach dem Krieg in Argentinien gelebt. In Berlin möchte sie nun ihre letzten Jahre verbringen. Die Schüler der Oskar-Schindler-Oberschule in Hohenschönhausen wollen sich um sie kümmern Von KATJA BIGALKE Ausgabe vom 17.7.2001, Seite 21, Berlin Download (PDF)