steffen grimberg Am meistinformiertesten Von Steffen Grimberg Ausgabe vom 27.4.2004, Seite 18, Medien Download (PDF)
Welche Welle? Dari und Paschtu in Afghanistan oder Spanisch in Lateinamerika? Bei der Deutschen Welle stehen Entscheidungen an, die intern für einigen Ärger sorgen. Doch die Präferenz der Intendanz scheint klar Von SASCHA TEGTMEIER / HEIKO DILK Ausgabe vom 22.4.2004, Seite 18, Medien Download (PDF)
Anne Will ganz alleine Ulrich Wickert (61) mag seinen Vertrag nicht verlängern. Nach 15 Jahren als „Tagesthemen“-Sprecher ist 2006 Ende Von FRA Ausgabe vom 13.4.2004, Seite 18, Medien Download (PDF)
Die Kicker auf dem Kieker Über die Fußball-EM 2004 in Portugal (12. Juni bis 4. Juli) wird die ARD ausdauernder berichten als jemals über ein anderes Turnier zuvor – und beten, dass die deutsche Elf nicht vorzeitig ausscheidet Von BERND MÜLLENDER Ausgabe vom 6.4.2004, Seite 18, Medien Download (PDF)
Überleben im Kampf der Formate Die zyklischen Krisen des Musikkapitalismus: Eine Geschichte der musikalischen Aufzeichnungsmedien Von TILMAN BAUMGÄRTEL Ausgabe vom 1.4.2004, Seite 18, Kultur Download (PDF)
Aramäisches Vaterunser Ein Buch kommt heute selten allein: Um die Literatur „sinnlicher“ zu machen, setzen Verlage auf die Kombination mit CD und DVD. Auch die Musikindustrie hofft auf Synergieeffekte durch die Allianz Von KOLJA MENSING Ausgabe vom 12.2.2004, Seite 18, Kultur Download (PDF)
ProSieben verliert Das Sorgenkind von Haim Saban ist nicht Sat.1, sondern der ehemals so erfolgreiche Jugendsender mit den US-Hits. Deshalb setzen wir auf Vox Von STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 3.1.2004, Seite 14, Medien Download (PDF)
Thomas Koschwitz debütiert als Nachfolger von Kurt Lotz Der ehemalige Gottschalk-Vertreter, Maischberger-Konkurrent und kurzzeitig als möglicher Harald-Schmidt-Erbe gehandelte Thomas Koschwitz moderiert seit gestern das Sat.1-Frühstücksfernsehen. Der bisherige Höhepunkt einer einst doch mal sehr viel mehr versprechenden Fernsehkarriere Von CHRISTOPH SCHULTHEIS Ausgabe vom 3.1.2004, Seite 14, Medien Download (PDF)
erledigte fälle: sat.1 Das Wunder von Zürich Von STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 6.12.2003, Seite 18, zweite Meinung Download (PDF)
steffen grimberg Zusammenlegung? Niemals! Von Steffen Grimberg Ausgabe vom 4.12.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Tausch mit fettem Gewinn Die Musikindustrie bekämpft Online-Tauschbörsen. Dabei liefern sie wertvolle Marketingdaten.Denn nur jene Popstars, die häufig im Internet getauscht werden, sind tatsächlich beliebt Von NIKLAUS HABLÜTZEL Ausgabe vom 22.11.2003, Seite 18, zweite Meinung Download (PDF)
Der Fürst dankt ab 34 Jahre lang diente Gerd Schulte-Hillen dem Bertelsmann-Konzern. Er wagte gar, dem Ehepaar Mohn die Stirn zu bieten. Das war das Ende Von STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 21.11.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Der große Franzose Ein Nachrichtensender der staatlichen France Télévisions und des privaten TF1 soll BBC und CNN Paroli bieten – seine Unabhängigkeit ist zweifelhaft Von DORTHEA HAHN Ausgabe vom 10.10.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Haste mal ‘n Euro ? Die Debatte um die anstehende Erhöhung der Rundfunkgebühren wird wieder souverän an den wesentlichen Fragen vorbeigehen Von STG Ausgabe vom 9.10.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Am Kartellamt vorbei Verleger wissen um die strukturelle Krise der Zeitung – und hoffen weiter auf die Politik Von HEIKO DILK Ausgabe vom 1.10.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Das Ein-Mann-Team mit dem Motorroller Der Hessische Rundfunk fusioniert Reporter, Kameramann und Cutter zum Videojournalisten. Und will „a new kind of television“. Oder bloß sparen Von CLEMENS NIEDENTHAL Ausgabe vom 30.9.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Professionelle Dilettanten Angeblich sucht RTL den Superstar, präsentiert aber nur Laienschauspieler und Selbstüberschätzer. Singen können die zwar nicht, sind aber um Professionalität bemüht – ganz anders als die Jury Von HEIKO DILK Ausgabe vom 17.9.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Ungeliebte Konzentrationswächter Die „Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich“ (KEK) fühlt sich von der Medienpolitik als Feigenblatt missbraucht. Trotz der Probleme im TV-Markt werde ihr Sachverstand ignoriert, und ihre Zuständigkeiten weiter beschränkt Von JÜRGEN BISCHOFF Ausgabe vom 12.9.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)