Wie der Waffenbesitz in den USA besser kontrolliert werden kann, interessiert keinen. Lieber streiten Gerichte, wer den Sniper anklagen darf. Grüße von der Heimatfront (4)
Im Moskauer Geiseldrama hat sich Russlands Präsident einmal mehr als starker Mann gezeigt. Doch seine Politik der starken Hand schafft mehr Probleme, als sie löst
Ein Jahr nach den ersten Milzbrandanschlägen in den USA ist noch kein Täter gefasst. Dem FBI wird unterstellt, geheime Aktivitäten in US-Waffenlabors vertuschen zu wollen
Was am 11. September geschehen ist, passt in kein Raster unserer Erfahrungen – es war auf eine ganz altmodische Art und Weise böse. Dabei hat das Leben selbst etwas Schreckliches, wir haben das nur verdrängt. Die Philosophin Susan Neiman über die leisen und die lauten Formen des Bösen
Ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September sehen die Al-Qaida-Kämpfer sich als Opfer – und suchen neue Ziele. Denn nicht nur der Westen bedroht ihren „echten Islam“
Der afghanische Vizepräsident und einflussreiche Warlord Hadschi Abdul Kadir, einer der prominentesten Paschtunen in der Regierung, fällt vor seinem Kabuler Ministerium einem Attentat zum Opfer. Als mögliche Täter kommen viele in Frage
In den USA sorgen sich die Bürger weniger wegen möglicher Terrorschläge als vielmehr wegen des schlechten Zustands ihrer Geheimdienste. Grüße von der Heimatfront (3)