In Bonn startet morgen die Veranstaltungsreihe „Youth meets Politics“. Sie soll Jugendliche und Erstwähler mit den konkreten Folgen kommunaler Politik im Stadtteil konfrontieren und ihnen den Austausch mit Politikern erleichtern. Veranstaltungsorte sind Häuser, die als Jugendtreffs beliebt sind
Jörg Detjen, Mitglied der PDS-Gruppe im Rat der Stadt Köln, über die Bemühungen der schwarz-grünen Ratsmehrheit, den Haushalt zu konsolidieren, sowie über die Notwendigkeit, die Gewerbesteuer zu erhöhen, statt städtisches Eigentum zu privatisieren und immer im sozialen Bereich zu kürzen
Die nordrhein-westfälische Landesdatenschutzbeauftragte begehrt Auskunft über die repräsentative Umfrage „Leben in Köln“. Unterdessen gibt sich die Stadt erfreut: Bisher ausgewertete Fragebögen zeigten die Kölner „alles in Allem“ zufrieden
Wie die Vorgänger-Koalition will auch Schwarz-Grün in Köln städtisches Eigentum zu Geld machen, um die chronisch leeren Kassen aufzufüllen. Da ist Bürgerprotest programmiert. Teil IV der taz-Serie zur Kommunalwahl
Karl Jürgen Klipper, CDU-Spitzenpolitiker und bis vor kurzem Vorsitzender seiner Fraktion im Kölner Stadtrat, über die Privatisierung hoheitlicher Aufgaben, über Cross-Border-Leasing, den wirtschaftlichen Vorteil von Public Private Partnership für die Stadt sowie die Frage öffentlicher Kontrolle
Die SPD möchte endlich wieder Ruhrgebiets-Partei werden. Ihr Aktionsprogramm Ruhr setzt auf Leitbild und Agenturen. Doch auch dafür braucht die Partei wieder die Mehrheiten in den Kommunen
Geht es nach dem Essener Oberbürgermeister Wolfgang Reiniger bleibt das Ruhrgebiet, was es ist: Eine polyzentrische Stadtlandschaft, die in zehn oder zwanzig Jahren rund um Essen ihr Kernzentrum gebildet hat
Gegen Düsseldorfs CDU-Oberbürgermeister wird wegen Steuerhinterziehung ermittelt. Nach monatelangem Schweigen hat Joachim Erwin das Gerücht nun selbst bestätigt – einen Monat vor den Kommunalwahlen
Vor der Kommunalwahl wollen zahlreiche Interessenvertretungen von den Kölner Parteien wissen, wie deren künftige Politik im Stadtrat aussieht. Noch aber haben sie keine Antwort auf ihre zum Teil recht umfangreichen „Wahlprüfsteine“ bekommen
Kleinkrieg in der Gelsenkirchener Trabrenn-Szene um Verkauf der Rennbahn eskaliert. Gelsentrab wirft Stadt und Sparkasse Subventionierung des neuen Bahnbesitzers vor und attackiert CDU-Oberbürgermeister Oliver Wittke
Der Wahlausschuss hat entschieden: 17 Parteien, Wählergruppen und Einzelpersonen dürfen am 26. September um die Stimmen der Kölner und Kölnerinnen buhlen. Rechts wie links mehr Konkurrenz