Orte ohne Angst Der Zustand der Toiletten ist an vielen Schulen beklagenswert, nicht wenige Schüler*innen verzichten lieber auf einen Besuch. An einer Gesamtschule in Wuppertal versuchen sie das zu ändern. Und an einer Realschule in Münster haben sie es schon geschafft Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 23.5.2026, Seite 48-49, stadtland Download (PDF)
DIE DREI FRAGEZEICHEN „Mit richtiger Seife“ SAUBER In Wattenscheid nimmt eine Schule nun Geld für den Toilettengang ihrer SchülerInnen Von ANIKA MALDACKER Ausgabe vom 29.8.2013, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Zu Gast bei einer renitenten Putzfrau Drecksarbeit Sie beseitigen das, was das System an Schmutz erzeugt und sorgen für Reinlichkeit. Die meisten Putzarbeiten werden von Frauen geleistet. Eine dieser Frauen ist Susanne Neumann in Gelsenkirchen. Von Gabriele Goettle 4.7.2010
Die Selfmade-Kommunen Leipzig hat den Verkauf der Stadtwerke verschoben, Bergkamen eine eigene Firma zur Müllentsorgung gegründet. Zwei Beispiele von vielen Von ULRICH SCHULTE / DANIEL SCHULZ Ausgabe vom 13.12.2007, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Selbsthilfe gegen Schwarzarbeit Von HENK RAIJER Ausgabe vom 23.11.2006, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Die Restefirma Die Düsseldorfer Firma Ecolog arbeitet für die Bundeswehr in Afghanistan. Ein lebensgefährlicher Job Von SEBASTIAN HEISER Ausgabe vom 15.3.2006, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Weiße Salbe gegen Ausbeutung Noch wird nur Handcreme verteilt: Reinigungskräfte protestieren in ganz Nordrhein-Westfalen gegen miese Arbeitsbedingungen und für mehr Lohn. Ihre Arbeitgeber wollen keinen Cent mehr zahlen Von ANDREAS WYPUTTA Ausgabe vom 24.2.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
närrische streikpause Rückenwind für die Aufständigen Von ANNIKA JOERES Ausgabe vom 24.2.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
vor ort GESA SCHOELGENS über die Dortmunder Selbstkehrer Ausgabe vom 27.12.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Politik sagt privatem Müllmonopol den Kampf an Der Rhein-Sieg-Kreis will nicht mehr von einer einzigen Müllfirma abhängig sein. Ab 2007 soll deshalb eine kreiseigene Müllabfuhr fahren Von DIRK ECKERT Ausgabe vom 4.10.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
„Der Markt existiert zurzeit nicht mehr“ Selbst die FDP im Rhein-Sieg-Kreis ist dagegen, die Müllabfuhr an Private zu vergeben. Weil ein großes Unternehmen alle kleinen geschluckt hat, gibt es keinen Wettbewerb mehr, sagt Rudolf Finke, FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Von DIRK ECKERT Ausgabe vom 4.10.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Auf dem Klo bespitzelt Empörung über Bericht des Fernsehsenders RTL: Düsseldorfer Sicherheitsdienst schaut beim Pinkeln zu Von MIB Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 04, Ruhr aktuell Download (PDF)
Glaube und Job verloren Das Erzbistum Paderborn kündigt allen Putzfrauen. Fremdreinigungsfirmen bekommen den Zuschlag. Die Bistumsangestellten sind geschockt Von HUBERTUS GÄRTNER Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Private Straßenfeger ärgern Kommunen Immer mehr Anwohner und Grundstücksbesitzer wollen ihre Straßen selber fegen, statt die Straßenreinigung zu bezahlen. Die nordrhein-westfälischen Kommunen fürchten um die Auslastung ihrer Entsorgungstöchter und wehren sich Von ELMAR KOK Ausgabe vom 20.10.2004, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Herford wäre gerne Singapur Herford will die sauberste Stadt Deutschlands werden – mit Hilfe von Sozialhilfe-Empfängern und Müll-Rikschas aus Singapur. Seit zwei Monaten läuft das Projekt. Schmutzig ist es trotzdem noch Von BORIS R. ROSENKRANZ Ausgabe vom 24.7.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Vereint gegen Farbe Drei Tage lang wurden in Dortmund Mittel gegen Graffitis ausgestellt. Die Städte sollen die teuren Farbtupfer mit Orangenöl und Folien loswerden Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 4.6.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Antrag oder Arbeitskreis Schwarz-grüner Ratsantrag zur Verbesserung der Sauberkeit in Parkhäusern verschwindet in der Schublade Von FÜB Ausgabe vom 19.5.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Die Bundesstadt Bonn bleibt auf ihren Örtchen sitzen Trotz europaweiter Ausschreibung ist die Privatisierung von elf Bedürfnisanstalten in Bonn gescheitert. Das einzige Angebot wies sogar 59.000 Euro Mehrkosten auf. Der Betrieb dieser Toiletten kostete die Stadt bislang jährlich eine Viertelmillion Euro – das bringt auch Werbung nicht rein Von Martin Ochmann Ausgabe vom 10.5.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)