Bezahlkarte für Geflüchtete in Berlin Menschenverachtung darf was kosten Kommentar von Susanne Memarnia Während anderswo gespart wird, leistet man sich bei Geflüchteten mit der Bezahlkarte eine teure Abschreckungspolitik. Das sieht man auch in Tegel. 25.11.2024
Berlin plant Maßnahmen gegen Oligarchen Rubel soll nicht mehr rollen Um die Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine zu refinanzieren, will Finanzsenator Wesener russisches Kapital in Berlin „auftauen“. Von Uwe Rada 1.4.2022
„Ich rechne nicht damit“ Warum Kupfergeld gar nicht geht: Ein Kellner berichtet von seinem Alltag mit dem Trinkgeld Ausgabe vom 12.10.2019, Seite 25, sachkunde Download (PDF)
Bargeldlos durch die Nacht Wie weit kommt man ohne Bares in der Geldbörse? Ein Selbstversuch in Berlin Von Luisa Willmann Ausgabe vom 11.8.2018, Seite 25, sachkunde Download (PDF)
Vollgeld, voll geil? Wir wollen auf dem taz lab auch über „Vollgeld“ diskutieren: Was genau ist das und macht es Geld demokratischer? Von Ulrike Herrmann Ausgabe vom 27.1.2018, Seite 31, aus der taz Download (PDF)
Eine besondere Artvon Geldadel Pinkepinke Zu Besuch bei alten Herren auf der angeblich weltgrößten Münzmesse im Estrel Von Gunnar Leue Ausgabe vom 8.2.2016, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Internet-Geld Bitcoins Euros sind von gestern Auf der Expo „Inside Bitcoins Berlin“ wird vom 5. bis 6. März über digitale Währung diskutiert. Es ist die weltweit größte Konferenz zu virtuellen Währungen. Von Fanny Lüskow 3.3.2015
Berlin ist eine Hochburg D-MARK 2014 wurden hier 7,74 Millionen in Euro umgetauscht Ausgabe vom 16.2.2015, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Montagsinterview Geldloser Raphael Fellmer "Geld ist nur auf den ersten Blick eine Vereinfachung" Raphael Fellmer lebt seit zwei Jahren im Geldstreik - und ist überzeugt: Mit ein bisschen Vertrauen könnte jeder von uns so leben. Interview von Sebastian Puschner und Johannes Wendt 12.10.2012
Virtuelles Geld Zahlen, bitte! Die Internetwährung "Bitcoins" kann man nicht anfassen. Aber man kann sein Bier damit bezahlen - in einer Kreuzberger Kneipe. Von Joanna Itzek 24.4.2012
Die Geschichte des Reichskriegsschatzes Das Gold vom Juliusturm "Von Gold waren die Decken...": Herr Bannasch von der Heimatkundlichen Vereinigung Spandau erzählt vom Schatz des Juliusturms in der Zitadelle Spandau in Berlin. Von Gabriele Goettle 29.8.2011
Der Preis des Geldes Anmerkungen zu seiner Kulturgeschichte Von GABRIELE GOETTLE Ausgabe vom 27.6.2011, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Regio Berlin e. V. Der Verein möchte eine eigene Währung für Berlin ausgeben. Die „Spreeblüte“ soll den Euro ergänzen Von JAL Ausgabe vom 25.1.2011, Seite 27, BEWEGUNG - PLATTFORM FÜR VERÄNDERUNG Download (PDF)
Drei Seiten der Medaille Zu Besuch bei einem Münzgestalter Von GABRIELE GOETTLE Ausgabe vom 26.7.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Eigene Währung für Berliner Waren "Spreeblüte" fürs Regio-Kapital Eine neue Alternativwährung soll Berlins regionale Wirtschaft in Schwung bringen. Lokale Unternehmen könnten so zinslos an Geld kommen. Trotzdem zögern die Firmen mitzumachen. Von Grit Weirauch und Adéla Jureèková 6.3.2009
Was ist falsch? Umgang mit Blüten II: Nicht nur Geldscheine, sondern auch Münzen werden gefälscht – vor allem 2-Euro-Stücke Von WS Ausgabe vom 11.7.2007, Seite 24, Berlin Download (PDF)
„Das Falschgeld kriegen Sie nicht ersetzt“ Umgang mit Blüten I: Auch wer unwissentlich mit gefälschten Banknoten bezahlt, wird verdächtigt, eine Straftat begangen zu haben, sagt Polizeisprecher Schodrowski. Die Polizei prüfe dann, woher das Falschgeld kommt Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 11.7.2007, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Money, money, money Zeig mir dein Geld, Numismatiker! Im Neuköllner Estrel Convention Center fand die World Money Fair statt. Ein Rundgang zwischen Metallpressen, Münzsammlern und sogar chinesischem Höllengeld Von ANDREAS BECKER Ausgabe vom 5.2.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Frisches Geld für lokale Marktwirtschaft In Prenzlauer Berg kann nicht nur mit Euro, sondern auch mit dem „Berliner“ bezahlt werden. Die lokale Währung soll das Gewerbe im Kiez fördern und unterstützt nebenbei noch gemeinnützige Projekte. In Bayern ist regionales Geld längst etabliert Von ALEXANDRA RAETZER Ausgabe vom 4.2.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)