Wasserforscher zur Flut in Tschechien „Es gibt Raum für Verbesserungen“ In Teilen Tschechiens hat es so viel geregnet wie nie zuvor. Doch auch Frühwarnsysteme haben sich verbessert, sagt Wasserforscher Radek Tomšů. Interview von Jolana Humpalova 17.9.2024
Giftiger Schlick im Fluss Schadstoffe Das Umweltgift PCB kommt aus Tschechien die Elbe hinunter – mit unabsehbaren Folgen für Hamburg und den Hafen Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 1.12.2016, Seite 44, taz.hamburg Download (PDF)
Fluten, Tote und schlechte Scherze TSCHECHIEN Notstand fast im gesamten Land – aber Staatspräsident Zeman macht Witze Von ALEXANDRA MOSTYN Ausgabe vom 5.6.2013, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Flussregulierung an der Elbe An 346 Tagen im Jahr schiffbar Zehn Jahre nach dem verheerenden Elbhochwasser streiten die Anrainer über eine Staustufe im tschechischen Decín. Es geht mal wieder um die Frage: Naturschutz oder Wirtschaftlichkeit? Von Uwe Rada 12.8.2012
Wirtschaftsvertreter über Elbstaustufe „Reeder haben hohe Verluste erlitten“ Zehn Jahre nach dem verheerenden Hochwasser von 2002 will Wirtschaftsvertreter Jirí Aster eine neue Staustufe in der Elbe. Auf die Grünen ist er sauer. Interview von Uwe Rada 12.8.2012
Sachsen gegen tschechische Staustufe Fatale ökologische Folgen für die Elbe Die Elbe soll ganzjährig schiffbar werden. Nach Ansicht des Landes Sachsen wären die Auswirkung der in Tschechien geplanten Staustufe auf den Lebensraum schwerwiegend. Von Michael Bartsch 10.4.2012
Elbe-Ausbau alarmiert Umweltschützer Das Bundesverkehrsministerium schließt mit Tschechien ein Abkommen über die Schiffbarkeit der Elbe. Die Einigung bedroht einen der letzten naturbelassenen Flussverläufe in Europa. Das Ministerium kann in der Übereinkunft nichts Neues erkennen Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 28.8.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Flut kurz vor Magdeburg In Dresden und Tschechien beginnt der Elbepegel zu sinken. Dennoch gibt es noch keine Entwarnung: Es ist unsicher, ob durchweichte Deiche halten Von ANNA DOBELMANN / ULRIKE BRAUN Ausgabe vom 5.4.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Keine Rettung vor dem Elbhochwasser Anders als nach der Jahrhundertflut vor vier Jahren gibt es kaum Kritik am Hochwasserschutz, weil neue Baumaßnahmen gegen das Hochwasser der Elbe nicht helfen würden. Weil sich Versicherungen zurückziehen, könnten Opfer leer ausgehen Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 4.4.2006, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Auf dem Trockenen Kaum jemand hat’s bemerkt, aber es hat zu wenig geregnet: Jetzt liegt die Elbschiffahrt streckenweise lahm Ausgabe vom 5.7.2005, Seite 24, Nord Aktuell Download (PDF)
Ein bisschen baggern Die Elbe soll mal wieder ausgebaut werden: Morgen berät das tschechische Kabinett über zwei neue Staustufen Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 18.5.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Elbe-Staustufen dank falscher Zahlen Umweltverbände befürchten, die rot-grüne Bundesregierung unterstütze heimlich tschechische Pläne zum Flussausbau Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 5.4.2004, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
DDT im Frühstücksei Von KATHARINA KORELL Ausgabe vom 9.8.2003, Seite 05, das taz-dossier 2 Download (PDF)
Zu viel Dioxin an der Elbe Hohe Dioxin-Konzentration in der Nähe von tschechischem Chemiewerk Spolana festgestellt Ausgabe vom 10.9.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
An der schönen braunen Donau Um die Folgen des jüngsten Hochwassers gibt es Streit zwischen den Donauanrainern Ungarn und Slowakei Von ROLAND HOFWILER Ausgabe vom 27.8.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Aufatmen in Osteuropa Gefahr für Budapest scheint gebannt. Teile Prags aus Sorge vor Haueinstürzen gesperrt. Seuchengefahr droht Ausgabe vom 19.8.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Aufatmen in Prag und Wien Hochwasser in Prag geht zurück. Welle der Solidarität für Flutopfer in Österreich Von rld Ausgabe vom 17.8.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Flutwelle auf Elbtour Nach Dresden immer neue Städte von Wassermassen bedroht. Evakuierungen zehntausender vorbereitet. Chemiewerk in Tschechien überflutet. Bundeskanzler fordert angesichts der Milliardenschäden Hilfe ohne Rücksicht auf Haushaltsdefizite Von HANNES KOCH / HEIDE PLATEN Ausgabe vom 16.8.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)