Designer über Nachhaltigkeit „So viel Mode hat keinen Charakter“ Der ugandische Designer Bobby Kolade macht Mode aus europäischen Altkleidern. Er glaubt, mit seiner Kollektion einen Nerv zu treffen. Interview von Brigitte Werneburg 6.11.2022
Unerschrocken gegen die „Arschbacken“ Uganda: Stella Nyanzi fordert mit Kampagnen für kostenlose Mädchenbinden ihren Präsidenten heraus und schlägt sich nun vor dem Verfassungsgericht Von Simone Schlindwein Ausgabe vom 28.5.2021, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
das portrait Übergrößen-Königin Belinda Nansaasigewinnt Ugandas „Miss Curvy“-Preis Von Dominic Johnson Ausgabe vom 30.4.2019, Seite 2, der tag Download (PDF)
Globaler Textilhandel mit lokalen Folgen Made in Africa Altkleider sind ein Riesengeschäft, auch für Händlerinnen in Uganda. Doch die Regierung will den Import stoppen, um Textilfabriken zu fördern. Von Simone Schlindwein 30.12.2017
Made in Africa Altkleider sind ein Riesengeschäft, auch für viele Händlerinnen in Uganda. Doch die Regierung dort will den Import verbieten, um einheimische Textilfabriken zu fördern. Das inspiriert Designerinnen, uralte Techniken neu aufzugreifen. Eine Geschichte über Globalisierung im Lokalen4, 5 Ausgabe vom 22.12.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Armee organisiert „Miss Uganda“-Wahl Sexy Hühnermist Jauche statt Laufsteg: Seitdem die Armee die Wahl der Miss Uganda organisiert, müssen die Models Kühe melken und Äcker umgraben. Von Simone Schlindwein 16.11.2014
„Berlin kämpft um ein eigenes Gesicht“ DEBUT Bobby Kolade kam 2005 aus Kampala nach Berlin und studierte in Weißensee Modedesign. Heute zeigt er seine erste Kollektion, in der Lubugo, das ugandische Rindentuch, eine wichtige Rolle spielt Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 5.4.2013, Seite 24, Kultur Download (PDF)