Jurist über Eherecht und Einwanderung „Die Brautgabe ist ein Vertrag“ Der Erlanger Jurist Mathias Rohe erklärt, warum deutsche Gerichte ihre Scheidungsurteile bisweilen auf iranische Art fällen. Interview von Daniel Bax 18.4.2013
Iranischer Dokumentarfilm Eine Ehe, die 30 Minuten dauert Sudabeh Mortezai untersucht die Zeitehe. Ihr Dokumentarfilm "Im Bazar der Geschlechter" zeigt die Doppelmoral der schiitischen Theokratie im Iran. Von Anke Leweke 4.8.2011
Bei Recherche Knast IRAN Sakineh Mohammadi Aschtiani droht wegen Ehebruchs die Steinigung. Zwei Deutsche, die mit dem Sohn der Inhaftierten sprachen, sitzen seit Montag selbst in Haft Ausgabe vom 13.10.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Im Iran verhaftete deutsche Journalisten Bei Recherche Knast Wegen eines Interviews mit dem Sohn der zum Tod verurteilten Iranerin Sakineh Mohammadi Aschtiani sitzen zwei deutsche Journalisten in Haft. Ihnen droht ein Prozess. Von Bahman Nirumand 12.10.2010
Rechtsstreit Tausend Münzen für eine Frau Gelten iranische Bräuche jetzt auch in der Pfalz? Ein Gericht in Zweibrücken spricht einer Frau eine "Morgengabe" zu - das klingt nach einer gekauften Braut. Kein Grund zur Aufregung, sagen Experten. Von Cosima Schmitt 11.8.2007
Ehe auf Zeit soll Prostitution eindämmen Ein Vorschlag des iranischen Innenministers Pur-Mohammadi löst eine Kontroverse über den Umgang mit sexuellen Bedürfnissen aus. Wegen der hohen Arbeitslosigkeit haben viele junge Leute kein Geld für Hochzeit und Familiengründung Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 4.6.2007, Seite 07, Ausland Download (PDF)
Partisanin gegen Lynchjustiz Von SINA A. VOGT Ausgabe vom 14.3.2006, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Der Frauenfeind sitzt im Staatsfernsehen Iranische Frauenorganisationen haben für heute zu einer Protestaktion in Teheran gegen das staatliche Fernsehen aufgerufen. Anlass ist die Fernsehserie „Eine andere Frau“, die für Polygamie wirbt. Solidaritätskundgebung auch in Frankreich geplant Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 28.4.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Auf Ehebruch steht die Todesstrafe durch Steinigung ■ Bei „Sexualdelikten“ kennt islamisches Recht kein Pardon, aber die Beweise müssen stimmen Von Thomas Dreger Ausgabe vom 3.2.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)