taz zahl ich taz zahl ich
Suchergebnis 1 bis 20 von 1000
Der Comic „Eine kurze Geschichte eines langen Kriegs“ erklärt deutschen Leser*innen den jahrhundertealten Konflikt Russlands mit der Ukraine.
22.1.2026
Jegana Dschabbarowa blickt in ihrem Debütroman auf konservative aserbaidschanische Gemeinschaften in Russland. Sie lebt in Deutschland im Exil.
Der Comic „Im Jugendarrest“ gewährt Einblicke in eine selten skizzierte Welt: die Jugendarrestanstalt. Die Jugendlichen griffen dafür selbst zum Stift.
19.1.2026
Mit „Gamma … visions“ schließt Jens Harder sein vierbändiges Epos über Mensch und Evolution ab. Er zeichnet düstere Zukunftsvisionen in Türkisblau.
18.1.2026
Maurice Crul und Frans Lelie schauen pragmatisch auf superdiverse Städte. Auch migrationskritische Menschen tragen oft zum guten Zusammenleben bei.
In ihrem Buch schlägt die Journalistin Susanne Siegert einen Perspektivwechsel beim Blick auf die Verbrechen während der NS-Zeit vor.
Josh Winnings neuer Roman ist gelungener selbstreflexiver Horror. Der Plot ist so plausibel, wie ein Slasherplot eben sein muss.
Magisches Prag: In Michal Ajvaz’ „Die andere Stadt“ öffnen sich hinter urbanen Fassaden suggestive surreale Erzählwelten.
21.1.2026
In ihrem Buch „Große Kunst“ untersucht die Kunsthistorikerin Karen van den Berg das „Hyperwachstum in der Studiopraxis“.
15.1.2026
Die Grönländerin Laali Lybert hat in der Vulkaneifel den Inuit Verlag gegründet. Gleich das erste Buch verknüpft Tradition und Klimawandel.
Die nach Berlin emigrierte russische Autorin Marija Stepanova verhandelt in „Der Absprung“ Schuldgefühle im Exil. Der Roman versteht sich als Fabel.
Im Literarischen Colloquium sprechen beim „Kraftsportabend“ Autor*innen über Körperbilder und Fremdzuschreibung im Gym. Eine davon: Verena Keßler.
Nach umfangreichen Recherchen am Tresen hat Marcel Nobis ein Buch über die Westberliner Kneipenkultur zwischen APO und Mauerfall verfasst.
13.1.2026
Die Ärztin und Feministin Alicia Baier fordert seit Jahren die Entkriminalisierung von Abtreibungen. Ihr Buch ist ein streitbarer Beitrag zur Debatte.
14.1.2026
Michael Hampe sucht in seinem neuen Essay „Krise der Aufklärung“ nach dem, was vom Versprechen der Aufklärung bleibt – und findet es in neuen Schulen.
Vor 20 Jahren wurde das Dominikanerkloster in Maastricht zur Buchhandlung. Manche sagen, sie sei die schönste der Welt
Natalie Amiri schreibt in „Der Nahost-Komplex“ immer wieder über den Iran. Ein Gespräch über das Bröckeln des Mullah-Regimes und die Wut im Land.
10.1.2026
Autofiktionale Literatur liegt im Trend: Nur im Konkreten scheint die Welt noch erfassbar. Warum lesen wir so gern Geschichten der Betroffenheit?
9.1.2026
In ihrem Roman „Schwindende Welt“ hat Sayaka Murata eine Zukunft erschaffen, die ohne Liebe und Leidenschaft auskommt. Die Hauptfigur zerbricht daran.
16.12.2025
Der Rowohlt Verlag will mit einem Buch über Eltern-Kind-Entfremdung ein vermeintliches Tabu brechen. Nach Kritik an Desinformation rudert er zurück.
8.1.2026