Nobelpreis für László Krasznahorkai Hinaus in die Welt Kommentar von Dirk Knipphals Welcher Logik folgt die Jury der Schwedischen Akademie, den Literaturnobelpreis dem ungarischen Gegenwartsautor László Krasznahorkai zu verleihen? 11.10.2025
Literaturnobelpreis für László Krasznaho Literarische Kunst als Feld des Widerstands László Krasznahorkais frühe Romane sind düster – seine neueren lichter. Der Nobelpreisträger für Literatur vertritt ein konsequentes Außenseitertum. Von Marcel Inhoff 9.10.2025
Leipziger Buchmesse beginnt Mit der Krise tanzen Die Leipziger Buchmesse besteht aus mehreren Klimazonen. Und man erfährt Neues aus Ungarn und vom Schreiben im Angesicht des Krieges. Von Julia Hubernagel 22.3.2024
Erinnerung in Orbáns Ungarn Wo ist Georg Lukács? Ungarns Regierung vertritt ein revisionistisches Geschichtsbild. Nach und nach zementiert sie es immer weiter – mit Denkmälern. Von Rudolf Walther 24.7.2019
Schriftstellerin Terézia Mora über Fiktion „Ergibt viel mehr Sinn als die Realität“ Ende Oktober wird Terézia Mora der Georg-Büchner-Preis verliehen. Im Stichwortinterview spricht sie über ihre ungarische Heimat, die Liebe und das Glück. Interview von Alem Grabovac 1.10.2018
Erzählen im Grenzbereich AUSGEZEICHNET Die ungarisch-deutsche Autorin Terézia Mora hat für ihren Roman „Das Ungeheuer“ den Deutschen Buchpreis bekommen. Eine Werkschau Von Ulrich Rüdenauer Ausgabe vom 9.10.2013, Seite 11, Gesellschaft Download (PDF)
Schmuggelware UNGARN Ein Netzwerker avant la lettre: Die Berlinische Galerie und die Moholy-Nagy-Galerie stellen den umtriebigen Lajos Kassák vor Von MARCUS WOELLER Ausgabe vom 22.6.2011, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Ironie gegen zu viel Pathos „Ein Schriftsteller sollte nicht in Volk und Nation, sondern in Subjekt und Prädikat denken.“ Die ungarische Kulturvermittlerin Éva Karádi über die literarische Szene Ungarns und die Frage nach dem kreativen Vergessen Von AIMÉE TORRE BRONS Ausgabe vom 5.5.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
Im Pennymarkt ein Gefühl von Heimat Ungarn in Berlin: Das war lange die Geschichte einer unaufgeregten Fremdheit und nur manchmal von Trostlosigkeit und Kälte. 19 ungarische Autoren erzählen in dem Buch „Berlin, meine Liebe. Schließen Sie bitte die Augen“ Von WIEBKE POROMBKA Ausgabe vom 11.10.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Der Literat, dem das Leben dazwischenkam Der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy bekommt dieses Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels Von ALEXANDER LEOPOLD Ausgabe vom 17.6.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Späte Ehrung für einen Schicksallosen Schwedische Akademie zeichnet ungarischen Schriftsteller Imre Kertész mit Nobelpreis aus. Einhelliger Beifall Von DRK Ausgabe vom 11.10.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Der Wille zum Glück obsiegt „Das Heil des Menschen“, so Imre Kertész, „liegt außerhalb seiner geschichtlichen Existenz – nicht aber in der Umgehung geschichtlicher Erfahrung“ Von RALF BÖNT Ausgabe vom 11.10.2002, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Handys sind lesbisch Buch und Film im Zeise: Katrin Kremmler untersucht in ihrem Krimi „Blaubarts Handy“ Kommunikationsformen ■ Von Doro Wiese Von Doro Wiese Ausgabe vom 10.11.2001, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Immer auf die Eruption lauern ■ Krimis, die das Wesentliche doch nicht klären: Sandor-Marai-Abend im Literaturhaus Von Petra Schellen Ausgabe vom 10.5.2001, Seite I, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Neun Menschen, elf Quadratmeter Auf den Wagen mit euch, Zigeuner! In Ungarn werden Roma umquartiert – gegen den Widerstand von Intellektuellen Von ISTVÁN EÖRSI Ausgabe vom 6.1.2001, Seite 14, Ausland Download (PDF)