Kampf gegen militante Separatisten Razzia mit Netzsperre in Nordindien In Indien sind bei der Fahndung nach dem Führer einer separatistischen Gruppe mehr als 150 Personen festgenommen worden. Von Natalie Mayroth 22.3.2023
Wir sind der Media Watchdog Indiens Die Gründer der indischen Nachrichtenplattform Newslaundry hatten ein Ziel: von Werbeeinnahmen unabhängig und medienkritisch zu berichten. Nun feiern sie 10-Jähriges. Von Natalie Mayroth Ausgabe vom 7.5.2022, Seite 37, 30 jahre genossenschaft Download (PDF)
Agrarproteste in Indien Zorn auf Rihanna und Greta Kolumne Stadtgespräch von Natalie Mayroth In Delhi zünden Menschen Bilder der Sängerin und der Klimaaktivistin an. Diese hatten sich auf Twitter mit den Bauernprotesten solidarisiert. 6.2.2021
Art Weekend Mumbai Nach Antwort in den Sternen suchen In Südmumbai hat sich die zeitgenössische Kunstszene angesiedelt. Dort findet das jährliche Mumbai Art Weekend statt. Dieses Jahr online und vor Ort. Von Natalie Mayroth 7.2.2021
Online-Medium für Südindien Die Südstaaten-Connection Südindien unterscheidet sich klimatisch und kulturell vom Norden. Der aber ist in den Medien präsenter. Die Journalistin Rajendran will das ändern. Von Natalie Mayroth 11.3.2019
gesellschaftskritik Die alten Inder haben das Internet erfunden Von Robert Lenz Ausgabe vom 16.5.2018, Seite 14, taz zwei Download (PDF)
Die Gesellschaftskritik Rettet den Mann Von Laila Oudray Ausgabe vom 29.6.2015, Seite 14, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
DIE WERBEPAUSE Ein Kuss auf die Stirn Von LOU Ausgabe vom 15.6.2015, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Weniger Zensur INDIEN Gericht kippt Beleidigungsverbot im Web Ausgabe vom 25.3.2015, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Zensur in Indien Maulkorb fürs Internet Indiens Kommunikationsminister will beleidigende Inhalte von Webseiten filtern lassen. Internetnutzer und traditionelle Medien fürchten jetzt chinesische Verhältnisse. Von Sven Hansen 13.12.2011
Aus der Deutschland-taz Es lebe das Indernet! Die deutsche Wirtschaft würde gern mehr ausländische Fachkräfte anwerben. Doch die xenophobe Stimmung, die derzeit geschürt wird, steht dem entgegen. Von Ranga Yogeshwar 6.12.2010
Ein Leben ohne Netz Die Beschädigung von vier Untersee-Internetkabeln hat Teile Indiens und des Nahen Ostens vom Netz getrennt – mit unmittelbaren Folgen auch für Deutschland. Sind wir zu sehr vom Internet abhängig? Von BEN SCHWAN Ausgabe vom 5.2.2008, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Kindersklaverei Kampf mit modernen Mitteln Internet wichtiger als Brunnen Von Manuela Gutberlet Ausgabe vom 22.10.2003, Seite 22, Bremen Aktuell Download (PDF)
Der Wurm als politische Botschaft Der Konflikt zwischen Indien und Pakistan um die Kaschmir-Region wird auch im Internet ausgetragen. Hacker sorgen mit Hilfe von Viren dafür, dass politische Parolen beider Länder weltweit in Mailinglisten und politischen Newsgroups verbreitet werden Von ROLAND HOFWILER Ausgabe vom 20.7.2002, Seite 15, Medien Download (PDF)
Nichts als große Aufregung Die Journalisten von Tehelka.com decken Schiebereien und Korruption in Indien auf – von käuflichen Kricket-Stars bis zur geld- und whiskygeilen Politprominenz. Doch der Einsatz der „Honigfalle“ wurde dem Nachrichtenportal jetzt fast zum Verhängnis Von BERNARD IMHASLY Ausgabe vom 7.9.2001, Seite 16, Medien Download (PDF)
Göttliche Pädophilie im Aschram? Bei den Anschuldigungen gegen den indischen Guru Sai Baba, Anhänger sexuell missbraucht zu haben, spielt das Internet als Forum eine wichtige Rolle. Der wie ein Gott verehrte Meister verfügt über viel Geld und gute Kontakte zu Indiens Elite Von BERNARD IMHASLY Ausgabe vom 9.12.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Mit dem Internet gegen Indiens Korruption N. Vittal wird in Indien als Retter gesehen: Der unerschrockene Beamte bringt mit Hilfe einer Website und gegen alle Widerstände den Kampf gegen die weit verbreitete Korruption auf Trab Von Bernard Imhasly Ausgabe vom 2.2.2000, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Indientrip zum Ortstarif Via Internet gerät eine Reise nach Agra realistischer als im Luxuszug mit ausgesuchtem Besichtigungsprogramm. Vorteil: Man muß keine Mitreisenden kennenlernen. Das Tadsch Mahal scheint auch vor Ort so virtuell, daß man nicht hinzufahren braucht ■ Von Niklaus Habluetzel Von Niklaus Hablützel Ausgabe vom 15.8.1998, Seite 15, Reise Download (PDF)