14 Jahre nach dem Mord an Hrant Dink Lebenslange Haft für Auftraggeber In der Türkei werden drei Hintermänner für den Mord am armenischen Journalisten Hrant Dink im Jahr 2007 verurteilt. Waren sie die einzigen? Von Jürgen Gottschlich 26.3.2021
Eine schwermütigere Zeitung Vielfalt Mit der „Agos“ verschaffte Hrant Dink den Armeniern in der Türkei eine Stimme. Vor zehn Jahren wurde er ermordet Von Uygar Gültekin Ausgabe vom 19.1.2017, Seite 18, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
Sprechen statt flüstern Gedenken Zum Todestag von Hrant Dink schreibt einer seiner engsten Weggefährten, wie der Chefredakteur der Zeitung „Agos“ Tabus brach – und warum die Türkei heute einen wie ihn so bitter nötig hat Von Aydin Engin Ausgabe vom 19.1.2017, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Attentat auf Hrant Dink: Die Mörder sind noch frei Zwei Jahre nach der Ermordung des armenischen Journalisten in Istanbul sind die Hintermänner weiterhin unbekannt Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 20.1.2009, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Armeniens Armee setzt Regierung nach Anschlag unter Druck ■ Acht hohe Politiker wurden bei der Erstürmung des Parlaments durch ein Terrorkommando ermordet. Nach nächtlichen Verhandlungen gaben die Attentäter auf. Der Verteidigungsminister fordert Konsequenzen Ausgabe vom 29.10.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Die offene Wunde der jungen Republik Armenien ■ Der ungelöste Konflikt um die armenische Enklave Nagorny-Karabach in Aserbaidschan verhindert jede wirtschaftliche Entwicklung des seit 1991 selbstständigen Staates Von Jürgen Gottschlich Ausgabe vom 29.10.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Parlamentsüberfall im „Namen des Volkes“ Die nationalistischen Attentäter und Geiselnehmer, die in Armenien acht Politiker erschossen hatten, geben auf, nachdem ihnen ein „fairer Prozess“ zugesagt wurde. Offiziell wird in Eriwan das Massaker als Tat verwirrter Einzeltäter dargestellt ■ Von Klaus-Helge Donath Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 29.10.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Blutbad im Parlament von Eriwan ■ Unbekannte töten in Armeniens Hauptstadt Ministerpräsident Wasgen Sarkisjan und sieben weitere hochrangige Politiker. Konflikt um Nagorny-Karabach als mögliches Motiv Ausgabe vom 28.10.1999, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)