Organisierte Kriminalität in Peru Im Würgegriff des Verbrechens Der peruanische Teil des Amazonas-Regenwaldes steht unter massivem Druck: Kriminelle Netzwerke breiten sich auch in den entlegensten Regionen aus. Von Aramís Castro 13.9.2025
Wittes Ruinen FAHRGESCHÄFTE In Berlin-Treptow vergammelt seit Jahren ein Vergnügungspark. Fast ebenso lang saß der Sohn der früheren Betreiberfamilie wegen Drogenschmuggels in Peru in Haft. Nun ist er zurück in Berlin Von Marina Mai Ausgabe vom 13.10.2016, Seite 13, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Portrait Verbrecher im Staatsdienst Von Jürgen Vogt Ausgabe vom 29.9.2016, Seite 2, Der Tag Download (PDF)
Die Liane des Todes In Lima haben die jungen Männer Kokain geschnupft und pasta básica geraucht. In der Entziehungsklinik Takiwasi im peruanischen Amazonas heilen sie ihre Sucht mit den Pflanzen der Schamanen. Der französische Arzt Jacques Mabit zeigt ihnen einen Weg aus der Sucht und nutzt dafür den psychoaktiven Ayahuasca-Trank, die Liane des Todes, wie die Indígena Ayahuasca nennen Von ULRIKE FOKKEN Ausgabe vom 2.1.2015, Seite 04, SCHWERPUNKT 2 Download (PDF)
Stille Teilhaber im Drogenhandel Der peruanische Präsident Fujimori soll eine Million Dollar Wahlkampfzuschuss aus den Kassen des Medellín-Kartells erhalten haben. Sein inzwischen untergetauchter Berater Montesinos soll die Kontakte zu den Drogenhändlern geknüpft haben Von INGO MALCHER Ausgabe vom 13.11.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)