Bildung in Westafrika Ein schwerer Monat für Eltern Der Schuljahresbeginn bringt Probleme. Eltern müssen teilweise horrende Gebühren zahlen – wenn die Schulen überhaupt öffnen. Von Katrin Gänsler 13.10.2022
„Das Kind soll weinen, wenn es weggeht“ ERSATZELTERN In Westafrika tauschen Familien ihre Kinder. Die Anthropologin Erdmute Alber erforscht das Gesellschaftsmodell – und wurde selbst zur Pflegemutter Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 24.12.2010, Seite 19, GEIST Download (PDF)
Soziale Elternschaft Konzept Kuckuckskind Bei den Baatombu in Benin ist es Tradition, dass Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Sie werden Pflegepersonen gegeben, die als die "korrekteren" Eltern angesehen werden. Von Barbara Kerneck 24.4.2009
Jung an Jahren, reich an Erfahrung Sandra Avocé, 16, aus Benin reist als Delegierte nach Berlin. Sie war vor Jahren selbst Kinderarbeiterin Von HAKEEM JIMO Ausgabe vom 31.3.2004, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)
Zwei kleine Afrikaner in New York Ein gehbehinderter Junge und eine Bürgerstochter vertreten die Kinder von Benin, ein Zentrum des Kinderhandels in Westafrika, beim UNO-Weltkindergipfel. „Die Ausbeutung von Kindern wird stark wahrgenommen“, sagt der Unicef-Sprecher Von HAKEEM JIMO Ausgabe vom 10.5.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Die Affäre um die Fähre Im April erregte das in Benin gelandete Schiff „Etireno“ mit angeblich 250 Kindersklaven weltweit Aufsehen. Heute will man in Benin von Kinderhandel nichts mehr wissen. Am allerwenigsten wissen Schiffseigner Jonathan Akpoborie und sein Team Von HAKEEM JIMO Ausgabe vom 11.5.2001, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Benin ermittelt Widersprüchliche Angaben über Zahl der Kinder an Bord der „Etireno“. Besatzung unter Arrest Ausgabe vom 19.4.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Warten auf die Phantomkinder Als die „Etireno“ in der Nacht in Benin landete, gab es von den angeblich 250 Sklavenkindern an Bord keine Spur. Wurden zwei Schiffe verwechselt? Von HAKEEM JIMO Ausgabe vom 18.4.2001, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Traditionell ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Das Unrechtsbewusstsein in Bezug auf den Kinderhandel ist in Westafrika kaum ausgeprägt. Nun mischt sich die Unicef ein Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 18.4.2001, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)