Lieber Burn-out als einen freien Sonntag ERFÜLLUNG In „Die erschöpfte Gesellschaft“ will der Psychologe Stephan Grünewald den Ursachen einer Visionslosigkeit auf den Grund gehen Von GISA FUNCK Ausgabe vom 20.7.2013, Seite 25, Politisches Buch Download (PDF)
Science Slams in Deutschland "Skrupellose Spezialisten" Poetry Slam war gestern. Das neue Ding heißt Science Slam. Warum sich junge Wissenschaftler auf die Bühne stellen und wie sie mit ihrer Forschung unterhalten, erklärt Julia Offe. Interview von Gisa Funck 9.9.2010
Kinderlosigkeit als Frauenversagen Das Anti-Eva-Prinzip In der perfektionistischen deutschen Gegenwartsgesellschaft erhält Kinderlosigkeit den Rang eines unentschuldbaren Makels. Eines letzten, klar definierbaren Frauenversagens. Von Gisa Funck 11.9.2009
Das Anti-Eva-Prinzip Verweigerer In der perfektionistischen, deutschen Gegenwartsgesell- schaft, in der nichts einfach mal so schicksalsmäßig anders laufen darf, erhält Kinderlosigkeit den Rang eines unentschuldbaren Makels. Eines letzten, klar definierbaren Frauenversagens Von GISA FUNCK Ausgabe vom 11.9.2009, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
archiv, u-bahn etc. Ein Slum für Köln Von GISA FUNCK Ausgabe vom 6.3.2009, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Star-Parade in Düsseldorf Der Erfolglose hat selbst Schuld Bill Clinton, Henry Maske, Atze Schröder: Der Eintritt zu Deutschlands größtem Erfolgskongress in Düsseldorf kostete 99 Euro, die 10.500 Besucher waren restlos begeistert. Von Gisa Funck 18.11.2008
Die trügerischen Bilder vom Ich Verloren in den vielen Angeboten der Identifikation: Thomas von Steinaecker verschaltet in seinem zweiten Roman „Geister“ Comic- und Erzählebene. Ein tricky konstruierter Einblick in den Gewissheitsverlust der Mediengeneration Von GISA FUNCK Ausgabe vom 15.10.2008, Seite 09, Literataz Download (PDF)
Der Pater, der kunstvoll provoziert Von GISA FUNCK Ausgabe vom 28.6.2008, Seite 02, der tag Download (PDF)
Thomas Pletzinger: "Bestattung eines Hundes" Blut, Schweiß und Sperma Thomas Pletzinger beschwört die Schicksalsmächtigkeit der Generation Pop und schreibt gegen das Klischee an, dass Thirtysomethings keine Biografie mehr haben können. Von Gisa Funck 12.3.2008
Kampagne "Liebe deine Stadt" Auch du bist Köln! Nach der Kunsthalle sollte in Köln die Oper abgerissen werden. Der Künstler Merlin Bauer fordert mehr Respekt vor der Nachkriegsmoderne. Von Gisa Funck 5.12.2007
Hilde Domin Porträt Die Dichterin und das Gefilme In ihrem Debüt "Ich will dich - Begegnungen mit Hilde Domin" kommt die Kölner Regisseurin Anna Ditges ganz nah heran an Deutschlands berühmteste Nachkriegsdichterin. Von Gisa Funck 9.11.2007
Die innere Unsicherheit Augen, die sehen, aber nichts sehen, Ohren, die hören, aber nichts hören: Jenny Erpenbeck hat mit „Wörterbuch“ ein böses Gleichnis auf eine erfolgreiche Manipulation des Gewissens geschrieben Von GISA FUNCK Ausgabe vom 17.3.2005, Seite 09, Literataz Download (PDF)
Klassik ohne Frauen 4 gegen 46, und von deutschsprachigen Autorinnen gar keine Spur: Die SZ-Bibliothek ist eine Männerdomäne Von GISA FUNCK Ausgabe vom 20.1.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Ich ist eine andere Biografie Die Heiligenviten des dritten Jahrtausends: Auch im Herbst rollt das Trendsegment „Mein Leben“. Noch mehr Stars schreiben ihre Autobiografie. Die Titel mögen dabei noch so sehr Sinatra beschwören: „I did it my way“. Tatsächlich stricken die Autoren am immer gleichen Heldenbild Von GISA FUNCK Ausgabe vom 22.9.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Wie viel Eigensinn darf es denn sein? Ein Reizthema kursiert auf kulturwissenschaftlichen Kongressen: das der ästhetischen Bildung. Schließlich ist es zum wohlfeilen Statement geronnen, mehr Bildung zu fordern. Aber die schwer kontrollierbare Luftigkeit eines ästhetischen Bildungsbegriffs bleibt Politikern und Ökonomen suspekt Von GISA FUNCK Ausgabe vom 18.5.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Diplomierte Perfektion Das Literaturinstitut in Leipzig und die Folgen: Noch nie wurden so viele Bücher von jungen deutschen Autoren mit einem Schriftsteller-Studium veröffentlicht wie in diesem Frühjahr. Darin tritt aber der Gegenstand des Erzählens in den Hintergrund. Was zählt, ist vor allem das Handwerk Von GISA FUNCK Ausgabe vom 19.4.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Im Bett mit Cyrano Nur leicht entflammbare Helden aus dem 17. Jahrhundert vermögen skeptische Heldinnen von heute noch wach zu küssen: A. L. Kennedys Roman „Also bin ich froh“, eine Liebeserklärung an die Literatur Von GISA FUNCK Ausgabe vom 25.3.2004, Seite 04, Literataz Download (PDF)
Kleine Prinzessin stramm auf Kurs Annette Pehnt legt mit „Insel 34“ eine weitere Apologie auf den Eigensinn und die Macht der Fantasie vor Von GISA FUNCK Ausgabe vom 8.10.2003, Seite 09, Literataz Download (PDF)
Übersprungene Zukunft Wie aus einem Schluffi ein gefeierter Debütautor wird, der Ruhm, Geld und Prinzessinnen gewinnt, aber dem Glück verzweifelt hinterherläuft: Der polnische Autor Radek Knapp hat mit seinem Roman „Papiertiger“ eine Art Anti-Erfolgsparabel geschrieben Von GISA FUNCK Ausgabe vom 29.7.2003, Seite 13, literatur Download (PDF)