: Antifa-Bündnis in Altona
Gegen „Naziterror in Ottensen und Altona“ wollen nun AnwohnerInnen des Stadtteils ein antifaschistisches Bündnis ins Leben rufen. Ein Flugblatt, das in Altonaer Briefkästen geworfen worden war, hatte im vergangenen Monat für einige Unruhe gesorgt. Namen und Adressen von AnwohnerInnen des Viertels waren darin mit der unverhüllten Drohung „Früher oder später kriegen wir sie, gebt den Roten, was ihnen zusteht“ aufgelistet. Das friedliche Miteinander im Viertel zu erhalten, dies soll eins der Ziele des neuen Antifa-Bündnisses sein. Erstes Treffen für Interessierte und Initiativen: Sonntag, 10.Januar, 16 Uhr, in der Motte (Eulenstraße). taz
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen