: Altlastenort für Ajatollahs
Asyl gesucht für Irans Betonturban Ali Chamenei
Wohin mit den Altlasten? Das fragen sich derzeit die Menschen, wenn es um den obersten Ajatollah der Islamischen Republik Iran geht. Wohin könnte man den 86-jährigen Ali Chamenei loswerden? Den Betonturban einfach in die Wüste schicken, ist eine echte Beleidigung für die Wüste, die nicht jedes Mal jeden Erzbösewicht dieser Welt aufnehmen kann. Auch die Hölle als jenseitiger Verklappungsort bietet sich längst nicht mehr an, weil sich inzwischen viele ihrer Bewohner über den Niveauverlust am heißesten Ort der Ewigkeit beschweren. Dann bleibt nur wie üblich Russland, der Garten Eden für Diktatoren und Massenmörder, wo zuletzt ja auch Syriens Assad Asyl von Putins Gnaden gefunden hat. Oder es gibt eine etwas unkonventionelle Lösung. Dauernd kommen wir an diesem Geschäft vorbei mit dem Ladenschild „Matratzen Paradies“. Und genau das könnte die neue Zuflucht für die alte Gesichtsmatratze Chamenei werden. Dort kann er den ganzen Tag herumlümmeln und ohne Sinn und Verstand dummes Zeug vor sich hin brabbeln und sich den ungepflegten Hordenbart raufen. „Matratzen Paradies“ – der ideale Altlastenort für Ajatollahs.
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