: Affäre um Ibag fordert ein Opfer
Der Rückzug des Steuerberaters Fritz Salditt vom Aufsichtsratsvorsitz der Bankgesellschaftstochter Ibag steht nach Presseberichten unmittelbar bevor. Aus den Aktivitäten der Ibag im Immobiliengeschäft resultieren laut den Berichten bislang ungedeckte Risiken von mehr als 20 Milliarden Euro, für die auf Vorschlag des Senats demnächst das Land die Haftung übernehmen soll. Salditt hat offenbar erklärt, freiwillig auf sein Amt zu verzichten. Sein Schritt stehe in keinem Zusammenhang mit Vorwürfen, er habe sein Aufsichtsratsmandat dazu genutzt, um sich persönlich zu Lasten der Bankgesellschaft Zusatzeinkünfte zu sichern. DDP
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