Jeder mit Herz wolle helfen, sagt CDU-Mann Spahn. Zugleich wüchsen die Sorgen. Im Umgang mit anderen Meinungen hält er sich für entspannter als die Linken.
Die Karlsruher Richter entschieden am Samstag, dass der „polizeiliche Notstand“ nicht hinreichend belegt worden sei. In der Nacht zum Samstag blieb es in Heidenau ruhig.
Philipp Mißfelder, Vorsitzender der Jungen Union, zieht sich aus dem CDU-Präsidium zurück. Seinen Job soll der gesundheitspolitische Sprecher der Partei übernehmen.
CDUler Spahn und der Grüne Nouripour wollen die „Pizza-Connection“ wiederbeleben. An der Runde sollen auch Kritiker einer möglichen Koalition teilnehmen.
In Gemeinschaftseinrichtungen sollte es eine Impfpflicht geben, meint Eckart von Hirschhausen. taz-Leserin Sandra Köhrich wünscht sich Kinderärzte mit mehr Zeit.
Die gesetzlichen Kassen haben Rückstände von 571 Millionen Euro. CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn will die hohen Zinsen für Beitragsschulden abschaffen.